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„Der einzige Weg, mit den Gedanken in meinem Kopf umzugehen, war schon immer, sie in der Musik zu verarbeiten.“
Mit diesem Grundgedanken begann AVID (Levin Aderhold) bereits im Alter von sieben Jahren, seine ersten Songs zu schreiben. Was einst ein spielerisches Vergnügen war, entwickelte sich über die Jahre zu einem tiefen Bedürfnis: die eigene Stimme hörbar zu machen und sich durch selbstgeschriebene Musik der Welt mitzuteilen.
2021 entstand die Vision eines eigenen Albums. Ohne jegliche Vorkenntnisse in Musikproduktion eignete sich AVID das nötige Wissen an, investierte in Equipment und begann, seine ersten Songs aufzunehmen.
Fast vier Jahre später ist es so weit: Mit „Wir sind doch keine Götter“ (04.04.2025) präsentiert AVID sein Debütalbum. Doch dieses Werk ist weit mehr als nur eine Sammlung von Songs – es ist das Ergebnis jahrelanger Hingabe, ein tiefgehender Einblick in die Gedankenwelt des Künstlers und eine Reflexion sowohl persönlicher als auch gesellschaftlicher Themen. Vor allem aber ist es der Beweis, dass große Träume Realität werden können, wenn man den Mut hat, sie anzugehen und an ihnen festzuhalten.
Mit diesem Album markiert AVID einen entscheidenden Meilenstein in seiner musikalischen Laufbahn – doch eines ist sicher: Das ist erst der Anfang.
Mit diesem Grundgedanken begann AVID (Levin Aderhold) bereits im Alter von sieben Jahren, seine ersten Songs zu schreiben. Was einst ein spielerisches Vergnügen war, entwickelte sich über die Jahre zu einem tiefen Bedürfnis: die eigene Stimme hörbar zu machen und sich durch selbstgeschriebene Musik der Welt mitzuteilen.
2021 entstand die Vision eines eigenen Albums. Ohne jegliche Vorkenntnisse in Musikproduktion eignete sich AVID das nötige Wissen an, investierte in Equipment und begann, seine ersten Songs aufzunehmen.
Fast vier Jahre später ist es so weit: Mit „Wir sind doch keine Götter“ (04.04.2025) präsentiert AVID sein Debütalbum. Doch dieses Werk ist weit mehr als nur eine Sammlung von Songs – es ist das Ergebnis jahrelanger Hingabe, ein tiefgehender Einblick in die Gedankenwelt des Künstlers und eine Reflexion sowohl persönlicher als auch gesellschaftlicher Themen. Vor allem aber ist es der Beweis, dass große Träume Realität werden können, wenn man den Mut hat, sie anzugehen und an ihnen festzuhalten.
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