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„Es gibt viele Bands, die sich in Schubladen einsortieren lassen oder Bands, die „sich anhören wie…“.
Es gibt aber auch diese Sorte von Bands, die ihren eigenen Weg gehen und ihren eigenen Stil prägen.
Zur letzteren Sorte lässt sich eindeutig die Band Central Sacrament aus Rheinland-Pfalz zählen.
Gefrustet vom dauerpräsenten, durchgeweichten Chart-Pop-Rock, beschließt Sänger und Gitarrist
Alexander Weigel anno 2009 seine Gitarre zu nehmen und eine Band zu gründen, mit dem Ziel, den
Konventionen und Pop Akademien dieser Welt den Mittelfinger zu zeigen und den Rock wieder auf die
Straße zu bringen. Nach einem veröffentlichten Demo-Tape, einer Tournee und unzähligen weiteren Gigs, folgt 2014 das erste Full Length Album „Deprivation“ raus, welches und durch sehr positive Kritiken in den jeweiligen Medien (u. a. Rockhard
Magazin) geadelt wurde. Es ist die Mischung aus modernem Metal und Punk-Rock, die vor allem live eine nicht fassbare Energie freisetzt. Dabei bleibt die Musik der Band stets geradlinig und ehrlich.
Nachdem sich die Band Ende 2016 eine kreative Pause nahm und die Mitglieder jeweils eigene Projekte verfolgten, fand man im Winter 2019 wieder mit Christoph Steigner als Bassisten zusammen. Nach diversen Konzerten und vielen kleineren Club-Shows arbeitet die Band gerade am Folgealbum, welches 2022 erscheinen wird.
Es gibt aber auch diese Sorte von Bands, die ihren eigenen Weg gehen und ihren eigenen Stil prägen.
Zur letzteren Sorte lässt sich eindeutig die Band Central Sacrament aus Rheinland-Pfalz zählen.
Gefrustet vom dauerpräsenten, durchgeweichten Chart-Pop-Rock, beschließt Sänger und Gitarrist
Alexander Weigel anno 2009 seine Gitarre zu nehmen und eine Band zu gründen, mit dem Ziel, den
Konventionen und Pop Akademien dieser Welt den Mittelfinger zu zeigen und den Rock wieder auf die
Straße zu bringen. Nach einem veröffentlichten Demo-Tape, einer Tournee und unzähligen weiteren Gigs, folgt 2014 das erste Full Length Album „Deprivation“ raus, welches und durch sehr positive Kritiken in den jeweiligen Medien (u. a. Rockhard
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