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Daniel Stelter ist ein Gitarrist der in seiner künstlerischen Vielfalt, Brillanz
und Umtriebigkeit seines Gleichen sucht. Mit seinem unnachahmlichen,
unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich schon
längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht. Am 26.
September 2025 erscheint sein neues Album „Wooden Songs“ das sehr
naturverbundene Töne anstimmt. Fünfzehn Tracks, allesamt One-Takes,
inspiriert von Klang, Duft, Haptik und den schier unendlichen
Farbnuancen, widmet Stelter sein siebtes Album dem organischen
Material Holz. Eine atmosphärische Reflexion, die uns durch Wälder und
Weinberge über die Alpen bis an den Bosporus führt. Stelters klassisch angehauchtes, fast gesangliches Spiel auf der
Nylonsaitengitarre, Tommy Baldus charakteristischer Schlagzeug- und Percussion Sound und Michael Pauckers akustischer
Bass kommunizieren miteinander - wie die Bäume des Waldes - und bilden eine eigene natürliche Sprache, die sich zu
einem zeitlosen Sound verbindet. Die Vokalistinnen Menna Mulugeta und Fola Dada, fügen den zuvor gehörten
Instrumentaltracks „Palatina Dawn“ und „Common Ground“ mit ihren souligen Stimmen und kraftvollen Gedanken ein neues
Narrativ voller Zuversicht und Brücken bauender Statements hinzu.
und Umtriebigkeit seines Gleichen sucht. Mit seinem unnachahmlichen,
unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich schon
längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht. Am 26.
September 2025 erscheint sein neues Album „Wooden Songs“ das sehr
naturverbundene Töne anstimmt. Fünfzehn Tracks, allesamt One-Takes,
inspiriert von Klang, Duft, Haptik und den schier unendlichen
Farbnuancen, widmet Stelter sein siebtes Album dem organischen
Material Holz. Eine atmosphärische Reflexion, die uns durch Wälder und
Weinberge über die Alpen bis an den Bosporus führt. Stelters klassisch angehauchtes, fast gesangliches Spiel auf der
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