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edgar. macht Musik, die nicht groß drumrum redet. Keine Maske, kein Filter – nur Klavier, Stimme und Texte, die was mit ihm machen.
Mal zart, mal kratzig, mal schwer, mal leicht, aber immer ehrlich und immer mit Herz.
Die Songs erzählen vom Lieben und vom Loslassen, vom Suchen. Aber vor allem nicht immer vom Finden. Von Momenten, in denen alles zu viel ist – oder genau das Gegenteil. Gefühle, die man selbst kaum greifen kann, finden bei edgar. häufig einen Platz.
Wie Tagebucheinträge, laut gedacht. Klanglich irgendwo zwischen 00er Ballade und Jetzt-Zustand, mit Worten, die dazwischen leben. Der Sound bleibt nah, aber nie berechnend – eher so, wie’s gerade raus muss.
Ob auf der Bühne oder gestreamt: edgar. ist wie seine Musik – offen, roh, mit Haltung. Kein lauter Hype, sondern leises Wachsen. Für alle, die was spüren wollen. Und für die, die keine Angst haben vor dem, was echt ist.
edgar. bleibt hängen.
Mal zart, mal kratzig, mal schwer, mal leicht, aber immer ehrlich und immer mit Herz.
Die Songs erzählen vom Lieben und vom Loslassen, vom Suchen. Aber vor allem nicht immer vom Finden. Von Momenten, in denen alles zu viel ist – oder genau das Gegenteil. Gefühle, die man selbst kaum greifen kann, finden bei edgar. häufig einen Platz.
Wie Tagebucheinträge, laut gedacht. Klanglich irgendwo zwischen 00er Ballade und Jetzt-Zustand, mit Worten, die dazwischen leben. Der Sound bleibt nah, aber nie berechnend – eher so, wie’s gerade raus muss.
Ob auf der Bühne oder gestreamt: edgar. ist wie seine Musik – offen, roh, mit Haltung. Kein lauter Hype, sondern leises Wachsen. Für alle, die was spüren wollen. Und für die, die keine Angst haben vor dem, was echt ist.
edgar. bleibt hängen.
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