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Anekdoten und Lärm aus dem Alltag - einmal durch den Dreck gezogen und frisch frittiert.
Gitarren so verzerrt wie dein Gesicht aufm Klo.
Bässe deeper als deine Gedanken.
Flöten orchestral wie Johann Sebastian Mozart.
Drums so tight wie Mantel auf Felge.
Gesang eiskalt und glasklar wie der Sommer in Südfrankreich.
Von uns - für dich - direkt ins Herz.
Die Presse schreibt:
Rauh die Musik. Zart, fast kindlich, natürlich augenzwinkernd ironisch die Texte. Befreiend, dass es nicht dauernd um vergebliche Liebe geht, die hat man als Punkfan im Alltag ohnehin von morgens bis abends um die Ohren, weil die Anarchie ja sowieso haushoch vor der klassischen Zweierbeziehung steht. Ein wenig Sentimentalität mischen „friteuse fischer" aber doch noch in ihren Sound.
Mit der temperamentvollen Lenada Niente an der Blockflöte, wären geradezu Balladen vorstellbar, wenn nicht Bassistin Carola Steil und Fizzle Dur an der Gitarre derart furios ihre Saiten strapazierten. Die enthemmte, leidenschaftliche Stimme von Lenni Kotze zerstört vollends die heile Bürgerwelt. Das Publikum nimmt den kompromisslosen Stil mit dem an den Drums unerbittlich treibenden Typisch Andy dankbar an.
Strophe an Strophe reihen die Fünf auf der Bühne aneinander, dazu immer wieder die Pogo-Variationen des feiernden Publikums. So und nicht anders soll ein authentischer Live-Act klingen. Spaß, Klang und Rausch von der ersten bis zur letzten Note.
Gitarren so verzerrt wie dein Gesicht aufm Klo.
Bässe deeper als deine Gedanken.
Flöten orchestral wie Johann Sebastian Mozart.
Drums so tight wie Mantel auf Felge.
Gesang eiskalt und glasklar wie der Sommer in Südfrankreich.
Von uns - für dich - direkt ins Herz.
Die Presse schreibt:
Rauh die Musik. Zart, fast kindlich, natürlich augenzwinkernd ironisch die Texte. Befreiend, dass es nicht dauernd um vergebliche Liebe geht, die hat man als Punkfan im Alltag ohnehin von morgens bis abends um die Ohren, weil die Anarchie ja sowieso haushoch vor der klassischen Zweierbeziehung steht. Ein wenig Sentimentalität mischen „friteuse fischer" aber doch noch in ihren Sound.
Mit der temperamentvollen Lenada Niente an der Blockflöte, wären geradezu Balladen vorstellbar, wenn nicht Bassistin Carola Steil und Fizzle Dur an der Gitarre derart furios ihre Saiten strapazierten. Die enthemmte, leidenschaftliche Stimme von Lenni Kotze zerstört vollends die heile Bürgerwelt. Das Publikum nimmt den kompromisslosen Stil mit dem an den Drums unerbittlich treibenden Typisch Andy dankbar an.
Strophe an Strophe reihen die Fünf auf der Bühne aneinander, dazu immer wieder die Pogo-Variationen des feiernden Publikums. So und nicht anders soll ein authentischer Live-Act klingen. Spaß, Klang und Rausch von der ersten bis zur letzten Note.
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