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Drei Jahre ist es her, seitdem Future Prawn mit ihrem Debüt die sträflich unterbespielte Bühne des Garage Glamrocks betreten haben: Ein Album wie ein zufällig in einem Hinterhof entdeckter Club, in dem sich Slacker und Punker genauso tummeln wie Psychedelic-Nerds und Glam-Fans.
Nun gibt es die nächste Vorstellung: Mit „Liebeskummer und Reis“ (07.03.2025) hat Bandleader und Multiinstrumentalist Martin Mann erneut ein Album vorgelegt, das mit charmanter Leichtigkeit den Sweet Spot zwischen Westcoast-Songwritertum à la Ty Segall und flamboyantem Pop à la Lemon Twigs trifft.
Auf „Liebeskummer und Reis“ präsentieren sich Future Prawn als gereifte Band, die ihre Stärken auch mit der neu gefundenen Gangart gekonnt auszuspielen weiß und ihrem Sound überraschende neue Facetten hinzufügen konnte. Ein Album, das berührt, wärmt, verwirrt und beglückt – und schlicht und ergreifend ziemlich viel Spaß macht.
Nun gibt es die nächste Vorstellung: Mit „Liebeskummer und Reis“ (07.03.2025) hat Bandleader und Multiinstrumentalist Martin Mann erneut ein Album vorgelegt, das mit charmanter Leichtigkeit den Sweet Spot zwischen Westcoast-Songwritertum à la Ty Segall und flamboyantem Pop à la Lemon Twigs trifft.
Auf „Liebeskummer und Reis“ präsentieren sich Future Prawn als gereifte Band, die ihre Stärken auch mit der neu gefundenen Gangart gekonnt auszuspielen weiß und ihrem Sound überraschende neue Facetten hinzufügen konnte. Ein Album, das berührt, wärmt, verwirrt und beglückt – und schlicht und ergreifend ziemlich viel Spaß macht.