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Giftwood sind Jörg Szameitat, Mike Kolb, Wolfgang Merz, Wutschgo Strehl und <a href="spotify:artist:7ysOf85mPwMOavxTJ0MqcC" data-name="Wolfgang Völkl">Wolfgang Völkl</a>. Sie werkeln nach der Maßgabe, dass Musik eine Herzensangelegenheit sei, bei welcher der Kopf nicht zu kurz kommen müsse. Demgemäß besteht auch wenig Zweifel darüber, woher ihre Lieder stammen, nämlich aus jenem Ort der Seele, wo das Herz die Oberhand gewinnt und der Verstand allenfalls Bundespräsident ist. So singen Giftwood in fremden Zungen, fangen die Melodien, wie sie fallen, und schälen Songs aus dem Holz wie Archäologen Vasen ausgraben. Immer kommen neue Themen dazu: Wie fühlte sich Moses in der Wüste? Was haben Bisons, ein Fluss und die Galaxis gemeinsam? Bleibt am Ende die Liebe, wenn gar nichts mehr bleibt? Giftwoods Musik ist ein Strom, dem die Band wie auf einem soliden Floß traumwandlerisch folgt.
Giftwood suchen nun schon seit Jahren Örtlichkeiten auf, für die eine Bühne nicht immer eine notwendige Bedingung für ein Konzert darstellt. Aber dort kann man sie als eine richtige Band erleben, die richtige Songs spielt, ohne Brimborium, sondern auf den Punkt und wie sich's gehört, und bei der vor allem zweistimmig gesungen wird.
Doch nicht von ungefähr wird Giftwood auch eine innere Verbindung zu einer mystischen Sphäre nachgesagt, die sie den „Giftwood Forest“ nennen, diesen Ort, in dem immer 1972 ist. Oder 1995. Oder warum nicht 2016. Daraus nehmen sie vor allem eine Maxime mit auf die Bühne, die in jeder einzelnen Note steckt: Die Sonne scheint für alle.
www.giftwood.de
Giftwood suchen nun schon seit Jahren Örtlichkeiten auf, für die eine Bühne nicht immer eine notwendige Bedingung für ein Konzert darstellt. Aber dort kann man sie als eine richtige Band erleben, die richtige Songs spielt, ohne Brimborium, sondern auf den Punkt und wie sich's gehört, und bei der vor allem zweistimmig gesungen wird.
Doch nicht von ungefähr wird Giftwood auch eine innere Verbindung zu einer mystischen Sphäre nachgesagt, die sie den „Giftwood Forest“ nennen, diesen Ort, in dem immer 1972 ist. Oder 1995. Oder warum nicht 2016. Daraus nehmen sie vor allem eine Maxime mit auf die Bühne, die in jeder einzelnen Note steckt: Die Sonne scheint für alle.
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