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Aus „Grämsn“ wird „Gramington“
Seit ca. 20 Jahren bereits macht Konstantin Gramalla (Jahrgang 1984)Musik und seit er mit 14 Jahren zum ersten Mal ein Mikrofon in die Hand nahm, ist er ein großer Fan von Reimen und Beats. Als „Grämsn“ war und ist er seit den 2000ern ein Aktivpunkt der bayerischen Rap-Szene, zusammen mit seiner Crew „Doppel D“ legte er u.a. den Grundstein für das, was wir heute unter „Bayern Rap“ kennen: Dialekt-Rap abseits gängiger CSU-, und Freitstaat-Klischees, der heute die großen Hallen füllt.
Gleichzeitig ist er nun seit etwas längerer Zeit auch als Solo-Artist unterwegs und diese Künstler-Persona entwickelt sich Release für Release weiter - so weit, dass es nach 20 Jahren „Grämsn“ nun einen neuen Namen braucht für das, was demnächst kommen soll: Als „Gramington“ vereint Konstantin Gramalla nun alles, was sich abseits des Raps in seinem Kopf und auf seinem Rechner tut: Moderne Songs, meist gesungen, die sämtliche Inspirationen aus dem Bereich der urbanen Musik zulassen: Reggae & Dancehall, RnB und Soul, HipHop und Trap, Bass und Baladen.
Der Fokus liegt dabei vorerst auf das Releasen einzelner Singles, um das Projekt „Gramington“ nach und nach aufzubauen. Den Anfang dafür macht „Baby & Gang“, ein Dancehall-Song mit warmen Rhodes-Akkorden und Diwali-Samples aus den 1990ern.
Seit ca. 20 Jahren bereits macht Konstantin Gramalla (Jahrgang 1984)Musik und seit er mit 14 Jahren zum ersten Mal ein Mikrofon in die Hand nahm, ist er ein großer Fan von Reimen und Beats. Als „Grämsn“ war und ist er seit den 2000ern ein Aktivpunkt der bayerischen Rap-Szene, zusammen mit seiner Crew „Doppel D“ legte er u.a. den Grundstein für das, was wir heute unter „Bayern Rap“ kennen: Dialekt-Rap abseits gängiger CSU-, und Freitstaat-Klischees, der heute die großen Hallen füllt.
Gleichzeitig ist er nun seit etwas längerer Zeit auch als Solo-Artist unterwegs und diese Künstler-Persona entwickelt sich Release für Release weiter - so weit, dass es nach 20 Jahren „Grämsn“ nun einen neuen Namen braucht für das, was demnächst kommen soll: Als „Gramington“ vereint Konstantin Gramalla nun alles, was sich abseits des Raps in seinem Kopf und auf seinem Rechner tut: Moderne Songs, meist gesungen, die sämtliche Inspirationen aus dem Bereich der urbanen Musik zulassen: Reggae & Dancehall, RnB und Soul, HipHop und Trap, Bass und Baladen.
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