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Fernweh-Punk aus der Hansestadt Hamburg
Die Band begann ihre Reise unter dem Namen HAFENSAENGERS als Zweimann-Formation im Hardcore-Genre. Zurück zu den Wurzeln sie folgten dem Ruf der Musik, mit der sie aufgewachsen waren. Frei nach dem Motto von Roger Miret: „Never trust a hardcore kid that has not listened to punk!“
Gesagt, getan – 2017 gründeten die beiden HAFENSAENGERS und nahmen in Hamburg ihre erste EP auf. Ein Jahr und einige Touren später folgte die zweite EP "Unterwegs", die nahtlos an den Erfolg des Vorgängers anknüpfte. Mit über 100.000 Streams im Gepäck hatte die Band große Pläne für die Nierentransplantation im Jahr 2023 meldete sich die Band mit ihrem ersten Album "Sehnsucht gedeiht im Dreck" zurück, das auf dem eigens gegründeten Label Waterkant Records erschien. Die Rezensionen waren durchgehend positiv (u.a. von Visions, FUZE, Metal Hammer, Plattentests.de). So nannte Rock Hard es „aus dem Stand heraus sofort erstklassig“ und Slam beschrieb das Album als „erfrischend anders, voller unbändiger Emotion, Schwermut, Nostalgie, aber auch Härte“. In Phil Meyer und Guido Donot fand man schließlich zwei Punkfreunde, die sofort für das Projekt brannten und mithalfen die Songs noch fetter zu machen.
Für 2025 sind die Veröffentlichungen zweier EPs namens "Hell" und "Dunkel" geplant, begleitet von zahlreichen Live-Auftritten, die die Band wieder zurück auf die Bühnen bringen sollen
Die Band begann ihre Reise unter dem Namen HAFENSAENGERS als Zweimann-Formation im Hardcore-Genre. Zurück zu den Wurzeln sie folgten dem Ruf der Musik, mit der sie aufgewachsen waren. Frei nach dem Motto von Roger Miret: „Never trust a hardcore kid that has not listened to punk!“
Gesagt, getan – 2017 gründeten die beiden HAFENSAENGERS und nahmen in Hamburg ihre erste EP auf. Ein Jahr und einige Touren später folgte die zweite EP "Unterwegs", die nahtlos an den Erfolg des Vorgängers anknüpfte. Mit über 100.000 Streams im Gepäck hatte die Band große Pläne für die Nierentransplantation im Jahr 2023 meldete sich die Band mit ihrem ersten Album "Sehnsucht gedeiht im Dreck" zurück, das auf dem eigens gegründeten Label Waterkant Records erschien. Die Rezensionen waren durchgehend positiv (u.a. von Visions, FUZE, Metal Hammer, Plattentests.de). So nannte Rock Hard es „aus dem Stand heraus sofort erstklassig“ und Slam beschrieb das Album als „erfrischend anders, voller unbändiger Emotion, Schwermut, Nostalgie, aber auch Härte“. In Phil Meyer und Guido Donot fand man schließlich zwei Punkfreunde, die sofort für das Projekt brannten und mithalfen die Songs noch fetter zu machen.
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