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„Der Atem stockt. Die Fingerspitzen schweben sich elektrisiert gegenüber. Sie berühren sich,
beinahe. Irritierte Blicke flackern hin und her. Was seid ihr noch? Freunde? Nur noch
Freunde? Keine Freunde?" – Zwischen verfallenen Fabrikhallen und dem ewigen Rauschen
entstehen Keine Freunde aus dem Schatten, wo zerbrochene Träume auf Nichts treffen. Hier
formt sich etwas, das gleichzeitig vertraut und fremd erscheint und dich mit einem Gefühl der
Schwebe zurücklässt.
Keine Freunde erschaffen den Hunger auf ein unerfülltes, nicht zu bestimmendes Mehr, das
dich auffrisst, dich verzehrt, dich süchtig macht. Eine Homage an dein jugendliches Ich
zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Wut und Freude, rohem Punk und ehrlichen Melodien.
Die Koblenzer Formation bewegt sich in dieser emotionalen Achterbahn zwischen dreckigen
Gitarren und kompromissloser Direktheit – gesellschaftskritische Texte, die den Geist einer
politisch bewussten jungen Generation atmen, treffen auf ein Protokoll der Dunkelheit, in
dem jeder Track ein Fragment und jede Melodie ein Schatten ihrer selbst wird. Keine
Freunde sprechen die Sprache derer, die Ängste haben.
beinahe. Irritierte Blicke flackern hin und her. Was seid ihr noch? Freunde? Nur noch
Freunde? Keine Freunde?" – Zwischen verfallenen Fabrikhallen und dem ewigen Rauschen
entstehen Keine Freunde aus dem Schatten, wo zerbrochene Träume auf Nichts treffen. Hier
formt sich etwas, das gleichzeitig vertraut und fremd erscheint und dich mit einem Gefühl der
Schwebe zurücklässt.
Keine Freunde erschaffen den Hunger auf ein unerfülltes, nicht zu bestimmendes Mehr, das
dich auffrisst, dich verzehrt, dich süchtig macht. Eine Homage an dein jugendliches Ich
zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Wut und Freude, rohem Punk und ehrlichen Melodien.
Die Koblenzer Formation bewegt sich in dieser emotionalen Achterbahn zwischen dreckigen
Gitarren und kompromissloser Direktheit – gesellschaftskritische Texte, die den Geist einer
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dem jeder Track ein Fragment und jede Melodie ein Schatten ihrer selbst wird. Keine
Freunde sprechen die Sprache derer, die Ängste haben.
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