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Kollege Hartmann aus Leipzig macht Rap für die Working Class. Zwischen Mindestlohn, Burnout und Wut auf die Chefetage liefert er authentische Lines aus dem Arbeitsalltag und trotzt dabei der Monotonie: Sein Sound bringt Hörer*innen durch lange Nachtschichten oder schickt sie direkt in den Feierabend, wo sie sich zu Bässen von HipHop über Techno bis hin zu D’n’B den Frust von der Arbeiter*innenseele schütteln können. Trotz dessen zeigt sich der Kollege auch immer von seiner zarten und verletzlichen Seite, kritisiert toxische Männlich-keitsbilder und singt davon, wie schön Konsens beim Küssen ist. Mit seiner Lobeshymne an den Drahtesel „Bikepunk“ landete er dieses Jahr seinen ersten viralen Hit.
Auf Live-Shows ist der Rapper Teil seines Kollegiums: Er spittet Lines und singt Hooks, Pauli untermalt diese Soundkulisse mit rotzigen Punker-Drums und dfozy feuert die Beats sowie Backing-Vocals ab. Damit konnten sie das Publikum sowohl auf zahlreichen Solo-Shows als auch als Supportact von z.B. Danger Dan, The toten Crackhuren im Kofferraum, Gossenboss mit Zett oder der Antilopen Gang begeistern.
©️100% O.K.
Auf Live-Shows ist der Rapper Teil seines Kollegiums: Er spittet Lines und singt Hooks, Pauli untermalt diese Soundkulisse mit rotzigen Punker-Drums und dfozy feuert die Beats sowie Backing-Vocals ab. Damit konnten sie das Publikum sowohl auf zahlreichen Solo-Shows als auch als Supportact von z.B. Danger Dan, The toten Crackhuren im Kofferraum, Gossenboss mit Zett oder der Antilopen Gang begeistern.
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