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KRAZY (*1972) ist Sängerin und Songautorin, Bohémienne, in Köln wohnhaft, im Wort zu Hause, in Musik unterwegs.
Angestiftet von einer Bob-Dylan Biographie, mit Gitarre als Waffe und Kopfkissen, einem Reclam-Heft mit Gedichten von Peter Rühmkorf in der Jacke und ein paar ersten eigenen Songs begann ihre Ausbildung 1993 in Köln auf der Straße, wo sie ihren Kampf- und Künstlernamen erwarb, sowie in gut 15 Jahren Berufsausübung als Straßensängerin den entsprechenden Erfahrungsreichtum.
Mitte der Nuller Jahre traf sie Peter Sarach, als Sänger-Dichter der Indie-Band RAUSCH eins ihrer Jugendidole, ging bei ihm in die Bühnenlehre und begleitete später seine Leonard Cohen-Tribute-Konzerte. Aus dieser Zusammenarbeit entstand auch u. a. das Band-Projekt The Doing Nothings und ein Theater-Engagement in einer konzertanten Woyzeck-Inszenierung.
Einem Publikum, das sich für deutsche Songs interessiert, die mehr dem Geist verpflichtet sind als der Gefälligkeit, für Sprachgenauigkeit und randständige Perspektiven, fiel Krazy ab 2010 als Solo-Künstlerin auf. Mit den Songs ihres ersten Programms "mit meinen Waffen" war sie auf zahlreichen Kleinkunst- Lese- und Lieder-Bühnen zu Gast.
Auf einer dieser Bühnen trafen sich 2018 Krazy und der Meister-Songster Danny Dziuk. Der beschreibt seinen ersten Eindruck von ihrem Auftritt so:
"Eine solch gewagte Mischung aus Kaltschnäuzigkeit, unverschämt präzisen und kurz angebundenen Texten sowie einer fast gebieterischen Ernsthaftigkeit...“
Angestiftet von einer Bob-Dylan Biographie, mit Gitarre als Waffe und Kopfkissen, einem Reclam-Heft mit Gedichten von Peter Rühmkorf in der Jacke und ein paar ersten eigenen Songs begann ihre Ausbildung 1993 in Köln auf der Straße, wo sie ihren Kampf- und Künstlernamen erwarb, sowie in gut 15 Jahren Berufsausübung als Straßensängerin den entsprechenden Erfahrungsreichtum.
Mitte der Nuller Jahre traf sie Peter Sarach, als Sänger-Dichter der Indie-Band RAUSCH eins ihrer Jugendidole, ging bei ihm in die Bühnenlehre und begleitete später seine Leonard Cohen-Tribute-Konzerte. Aus dieser Zusammenarbeit entstand auch u. a. das Band-Projekt The Doing Nothings und ein Theater-Engagement in einer konzertanten Woyzeck-Inszenierung.
Einem Publikum, das sich für deutsche Songs interessiert, die mehr dem Geist verpflichtet sind als der Gefälligkeit, für Sprachgenauigkeit und randständige Perspektiven, fiel Krazy ab 2010 als Solo-Künstlerin auf. Mit den Songs ihres ersten Programms "mit meinen Waffen" war sie auf zahlreichen Kleinkunst- Lese- und Lieder-Bühnen zu Gast.
Auf einer dieser Bühnen trafen sich 2018 Krazy und der Meister-Songster Danny Dziuk. Der beschreibt seinen ersten Eindruck von ihrem Auftritt so:
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