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MAR7 – Deutschrap mit Napoli-Vibes
MAR7, man spricht es „Mars“ aus, steht für die Koppelung des Vornamens Marco mit dem Nachnamen Franzese. Wobei das „z“ in Franzese der Ziffer 7 ähnelt. Mit diesem Gedankengang fand der Ludwigsburger Deutschitaliener zu seinem Künstlernamen. Und er legt Wert auf diese Feinheiten, denn Sprache ist das Metier jedes Deutschrappers.
In seinem ersten Track „an italian job“ featured er seine Leidenschaft für Süditalien – Napoli, die Heimat seines Vaters. Das Projekt Deutschrap steht noch am Anfang: MAR7 ist Marcos jüngstes Kind. Der Künstler hat trotzdem gehörig Bühnenerfahrung, auch als Gründungsmitglied und Shouter der international erfolgreichen Post-Hardcore-Band Venues. Seine Heavy-Geschichte bringt er als Gitarrist in MAR7 unter. „Ein völliger Stilwandel. Statt zu screamen und shouten, rappe ich jetzt. Und hin und wieder kommt meine E-Gitarre vor.“ Auch on stage wird sie ihn begleiten.
Seine Vorbilder: Bausa und RIN. Bushido sowie Vega. Von ihnen hat er viel gelernt. Etwa was die Dramaturgie in den Versen angeht. Das Spiel der Stimme mit der Tiefgründigkeit der Betonung reicht MAR7 längst nicht aus; er umschmeichelt den eingängigen Beat mit einer Melodieführung, die sich sofort einprägt. Und die nach Ende des Tracks weiter durch den Kopf hallt. Auch in der Struktur seiner Tracks finden sich bei MAR7 Parallelen zur Rock- und Popmusik und paaren sich mit genretypischen Stilmitteln des Hip-Hops.
MAR7, man spricht es „Mars“ aus, steht für die Koppelung des Vornamens Marco mit dem Nachnamen Franzese. Wobei das „z“ in Franzese der Ziffer 7 ähnelt. Mit diesem Gedankengang fand der Ludwigsburger Deutschitaliener zu seinem Künstlernamen. Und er legt Wert auf diese Feinheiten, denn Sprache ist das Metier jedes Deutschrappers.
In seinem ersten Track „an italian job“ featured er seine Leidenschaft für Süditalien – Napoli, die Heimat seines Vaters. Das Projekt Deutschrap steht noch am Anfang: MAR7 ist Marcos jüngstes Kind. Der Künstler hat trotzdem gehörig Bühnenerfahrung, auch als Gründungsmitglied und Shouter der international erfolgreichen Post-Hardcore-Band Venues. Seine Heavy-Geschichte bringt er als Gitarrist in MAR7 unter. „Ein völliger Stilwandel. Statt zu screamen und shouten, rappe ich jetzt. Und hin und wieder kommt meine E-Gitarre vor.“ Auch on stage wird sie ihn begleiten.
Seine Vorbilder: Bausa und RIN. Bushido sowie Vega. Von ihnen hat er viel gelernt. Etwa was die Dramaturgie in den Versen angeht. Das Spiel der Stimme mit der Tiefgründigkeit der Betonung reicht MAR7 längst nicht aus; er umschmeichelt den eingängigen Beat mit einer Melodieführung, die sich sofort einprägt. Und die nach Ende des Tracks weiter durch den Kopf hallt. Auch in der Struktur seiner Tracks finden sich bei MAR7 Parallelen zur Rock- und Popmusik und paaren sich mit genretypischen Stilmitteln des Hip-Hops.