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German singer/songwriter MILAA was first noticed from her current label singing at an Open Mic Session in a small indie club in Munich. Excites the audience with her very unique voice and her own composed pieces as well as soulful, authentic covers.
MILAA debutes with the acoustic interpretation of the song “Cold Water” by Major Lazer feat. Justin Bieber.
With MILAA's side, guitarist Harald Töpfer.
.
MILAA. Aufs Wesentliche reduziert.
Reduktion. Was im Duden als „das Zurückführen auf ein geringeres Maß“ bezeichnet wird und auch in der wissenschaftlichen Betrachtung auf den ersten Blick emotional nur schwer zu greifen ist, ist für MILAA die Essenz ihres musikalischen Schaffens. Allzu verwunderlich ist es also nicht, dass MILAA gerade mit „Cold Water“ von Major Lazer, Justin Bieber und MØ zuerst einen Song für ihr Akustik-Projekt eingespielt hat, der im bekannten Original nicht gerade durch Einfachheit besticht. Bei dem sie sich durch bewusste Reduktion beweisen kann.
Auch im zweiten Cover überzeugt MILAA durch Einfachheit, durch das Wirken-lassen des Textes und ihrer klaren Stimme. „Dancing On My Own“ von Robyn kann schon im Original als eine beatgetränkte Sozialstudie über die Feierkultur urbaner Twenty-Somethings verstanden werden. Was MILAA allerdings daraus macht, ist schlichtweg berührend. Hier legt die Sängerin eigene Unsicherheiten, Geltungsdrang, Eifersucht und Verletzbarkeit offen; zeigt sich so, wie sie ist. Unperfekt.
MILAA debutes with the acoustic interpretation of the song “Cold Water” by Major Lazer feat. Justin Bieber.
With MILAA's side, guitarist Harald Töpfer.
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MILAA. Aufs Wesentliche reduziert.
Reduktion. Was im Duden als „das Zurückführen auf ein geringeres Maß“ bezeichnet wird und auch in der wissenschaftlichen Betrachtung auf den ersten Blick emotional nur schwer zu greifen ist, ist für MILAA die Essenz ihres musikalischen Schaffens. Allzu verwunderlich ist es also nicht, dass MILAA gerade mit „Cold Water“ von Major Lazer, Justin Bieber und MØ zuerst einen Song für ihr Akustik-Projekt eingespielt hat, der im bekannten Original nicht gerade durch Einfachheit besticht. Bei dem sie sich durch bewusste Reduktion beweisen kann.
Auch im zweiten Cover überzeugt MILAA durch Einfachheit, durch das Wirken-lassen des Textes und ihrer klaren Stimme. „Dancing On My Own“ von Robyn kann schon im Original als eine beatgetränkte Sozialstudie über die Feierkultur urbaner Twenty-Somethings verstanden werden. Was MILAA allerdings daraus macht, ist schlichtweg berührend. Hier legt die Sängerin eigene Unsicherheiten, Geltungsdrang, Eifersucht und Verletzbarkeit offen; zeigt sich so, wie sie ist. Unperfekt.
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