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Mobilé wurde 1999 in Berlin gegründet. Mitglieder: Marius Beutel (Gitarre), Peer Göbel (Gesang/Gitarre), Frank Neuer (Bass), Martin Weibezahn (Schlagzeug bis 2004) und Ralf Neuer (Schlagzeug ab 2004). Nach der selbstbetitelten EP von 2001 erschien das Debüt-Album „Nennen wir es den Tag“ 2003 bei Loob Musik, 2006 folgte das Opum Magnus „Kartographie“ bei Sitzer Records, 2007 die Single "Tschaikowski". Beide Alben wurden von Tobias Siebert (<a href="spotify:artist:2ohclRnkGRJ3Z7gq7GS8Co" data-name="Delbo">Delbo</a>, <a href="spotify:artist:3VeKdyb6iSfvW66wtU1acd" data-name="Klez.e">Klez.e</a>, <a href="spotify:artist:085qHBe4EW0CwlvQDsAKNp" data-name="And the Golden Choir">And the Golden Choir</a>) aufgenommen, bei „Kartographie“ zusammen mit Andreas Bonkowski (siva., <a href="spotify:artist:32IXq5HMVU6s5QDmo6izV6" data-name="I Might Be Wrong">I Might Be Wrong</a>). Mobilé (später auch: le mobilé) teilten den Proberaum mit <a href="spotify:artist:47cPfE0OEXpQqhByEmmDfc" data-name="Hund am Strand">Hund am Strand</a> und spielten Touren u.a. mit <a href="spotify:artist:3grEqW457YHOwO2LfkPwRX" data-name="Ja, Panik">Ja, Panik</a>, <a href="spotify:artist:4Beu6QM5GtQLpUd0b13PMJ" data-name="Locas In Love">Locas In Love</a> und <a href="spotify:artist:70Op8DcxirOtZRdVYRftC2" data-name="The Beautiful Kantine Band">The Beautiful Kantine Band</a>. Sänger Peer Göbel gründete 2007 die Band PEER, spielt seit 2016 bei <a href="spotify:artist:4c73MzsIXqtYyG1At5IF1h" data-name="New Wonders">New Wonders</a> und startete zusammen mit Mobilé-Gitarrist Marius Beutel 2019 die Band Wüstung.
„In dieser Band steckt alles, was wirklich großer Indierock braucht: Wahrhaftigkeit, Dringlichkeit und eine stille weise Poesie.“ (Intro)
„Diese Lieder machen sich auf eine Suche nach Geborgenheit, nach einem Raum, in dem man vor den Idioten endlich Ruhe hat.“ (Spex)
„Voller großer Melodien und kaum weniger kleinen Gefühlen, ein Hoffnungsschimmer im zunehmend grauer werdenden Deutschpopeinheitsbrei.“ (taz)
„In dieser Band steckt alles, was wirklich großer Indierock braucht: Wahrhaftigkeit, Dringlichkeit und eine stille weise Poesie.“ (Intro)
„Diese Lieder machen sich auf eine Suche nach Geborgenheit, nach einem Raum, in dem man vor den Idioten endlich Ruhe hat.“ (Spex)
„Voller großer Melodien und kaum weniger kleinen Gefühlen, ein Hoffnungsschimmer im zunehmend grauer werdenden Deutschpopeinheitsbrei.“ (taz)