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Zu Beginn die Fakten, weil wir alle keine Zeit haben und Schubladen zur Orientierung brauchen: Moonmind macht feinen melancholisch-optimistischen und tiefsinnig-eingängigen Indie-Pop. Der Kern von Moonmind: Susann mit Gitarre und einer Stimme, die alle Register zieht – von Beton bis Sternschnuppe. Hendrik, der ausbalanciert, musikalische Fundamente legt – ob mit eigener Stimme, Bass und Synthie. Gelegentlich gibt es instrumentelle Verstärkung durch weitere Musiker an E-Gitarre und Drums.

Die neue EP „The Colour of the Moon“ ist zweiter Teil einer Trilogie und will über den Tellerrand schauen. Moonmind öffnen ganz unbeschwert die dritte, vierte, fünfte, x-te Seite einer Sache – mit einem herrlich ausgebreiteten Moll-Teppich, in den plötzlich ein strahlendes Dur eingewebt ist. Mit Worten und Sätzen, die dieses verrückt schöne und schön verrückte Leben in Glück, Melancholie und all den vielen Facetten dazwischen gleichermaßen fassen.

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