Data may be outdated
Last updated: 1 month ago — Click refresh to get the latest statistics.
„murx.“ Ja, klein geschrieben. Ja, mit Punkt. Und ja, mit „x“. Das lässt schon vermuten, dass hier deutscher Emopunk in der Luft liegt. Irgendwie verspielt, irgendwie viel zu ernst und irgendwie auch traurig – ohne dabei das Lachen zu verlieren. Hauptsache, es knallt.
„murx.“ bedeutet in erster Linie, einfach stur das zu machen, worauf mensch Bock hat, und sich erst später damit auseinanderzusetzen, wie das jetzt „eigentlich“ geht. Was auch immer das heißen mag.
Seit 2025 kann man ihre erste EP „Warten, bis die Decke fällt.“ hören. Selbstverständlich ist sie dem DIY-Dogma treu geblieben und wurde zu 98,75 % von den drei Menschen in Berlin-Lichtenberg (und nein, das ist nicht relevant) produziert.
Die obligatorischen Blut, Schweiß und Tränen lassen sich auf Spotify oder auch auf CD – ja, CD – begutachten.
„murx.“ bedeutet in erster Linie, einfach stur das zu machen, worauf mensch Bock hat, und sich erst später damit auseinanderzusetzen, wie das jetzt „eigentlich“ geht. Was auch immer das heißen mag.
Seit 2025 kann man ihre erste EP „Warten, bis die Decke fällt.“ hören. Selbstverständlich ist sie dem DIY-Dogma treu geblieben und wurde zu 98,75 % von den drei Menschen in Berlin-Lichtenberg (und nein, das ist nicht relevant) produziert.
Die obligatorischen Blut, Schweiß und Tränen lassen sich auf Spotify oder auch auf CD – ja, CD – begutachten.