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Vom ‚Kuhdorf‘ in der niedersächsischen Provinz verschlug es den studierten Psychologen in seine langjährige Wahlheimat Hamburg. Musikalisch entschied sich Wédtke nach verschiedenen Punk- und Alternative-Bands im Jahre 2008 für den Alleingang als Liedermacher, reduziert auf das Wesentliche – Stimme, Gitarre und Gefühl.
Es folgten die erste EP ‘Das hier ist nicht die Welt’ (2009) und das Debüt-Album ‚Och‘ (2014), durch das Kollegen der Songwriter-Szene wie Pohlmann, Marcus Wiebusch, Enno Bunger, Spaceman Spiff und Moritz Krämer auf Wédtke aufmerksam wurden und ihn ins Vorprogramm einluden. Die Arbeit am Debüt ‚Och‘ beschreibt er als eine „kritisch-liebevollen Auseinandersetzung mit sich selbst und der Frage nach Authentizität“ – mit der eigenen Geschichte, mit Lust und Verlust und dem Leben im westlichen 21. Jahrhundert.
Zwei Jahre später entscheidet sich der Songwriter für eine Pause, um sich abseits der Bühnen neu zu erfinden. Wédtke beschließt eine Ausbildung zum Yoga Lehrer zu machen und die Musik so lange ruhen zu lassen, bis eine neue Form gefunden ist – egal wie lange das dauern würde.
2019 meldet sich Nils Christian Wédtke nun mit neuen Songs zurück. Die Texte sind verträumter, der Sound zwischen Soul und Funk und leichtem Elektro-Beat. Nicht festgelegt – aber eindeutig.
„Ich bin ein Chamäleon, den Kopf voll mit Helium - und ich flieg’ zu dir!“ (aus „Schakal“)
Die neue Form scheint gefunden, für ein Chamäleon ist diese aber ohnehin nur temporär.
Es folgten die erste EP ‘Das hier ist nicht die Welt’ (2009) und das Debüt-Album ‚Och‘ (2014), durch das Kollegen der Songwriter-Szene wie Pohlmann, Marcus Wiebusch, Enno Bunger, Spaceman Spiff und Moritz Krämer auf Wédtke aufmerksam wurden und ihn ins Vorprogramm einluden. Die Arbeit am Debüt ‚Och‘ beschreibt er als eine „kritisch-liebevollen Auseinandersetzung mit sich selbst und der Frage nach Authentizität“ – mit der eigenen Geschichte, mit Lust und Verlust und dem Leben im westlichen 21. Jahrhundert.
Zwei Jahre später entscheidet sich der Songwriter für eine Pause, um sich abseits der Bühnen neu zu erfinden. Wédtke beschließt eine Ausbildung zum Yoga Lehrer zu machen und die Musik so lange ruhen zu lassen, bis eine neue Form gefunden ist – egal wie lange das dauern würde.
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