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Neues Album CASINO TRUE LOVE auch als Vinyl-LP im Webshop auf www.phenomden.ch
CASINO TRUE LOVE (2025) wurde produziert von The Scrucialists, die Phenomden auch auf der anstehenden Clubtour begleiten.
Seine erste Single «Cha nüt defür» veröffentlichte Phenomden 2003 auf dem Zürcher Reggae-Label One Ton des Ganglords-Bassisten Philipp Schnyder. Das Debütalbum «Fang ah» überraschte die Schweiz 2005 mit Songs wie «Wiedike» und «Nume drum». Seine Musik fand auch Anklang in Österreich und Deutschland, wo er im Jahr 2007 über 40 Konzerte absolvierte.
Im selben Jahr veröffentlichte er unter dem Pseudonym «Phenom-Melody» das Album «Style-Generator» – eine Hommage an den Reggae der 80er Jahre. 2008 folgte das Album «Gangdalang», welches sich 43 Wochen in den Top 100 der CH-Charts hielt und Gold erreichte. Im Jahr darauf wurde Phenomden mit einem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet. 2011 folgte das Album «Eiland», produziert von der Basler Band The Scrucialists.
Phenomden lebte von 2013 bis 2018 in Kingston, wo er mit dem «Motivation Riddim» (2015) eine EP mit jamaikanischen Artists produzierte und Reggae-Songs wie «Nah Give up» oder «Turn Back Time» auf Englisch veröffentlichte.
Zurück in Zürich hat Phenomden 2021 das Album «Streunendi Hünd» veröffentlicht, das er grösstenteils Teil selbst produzierte.
Zu Phenomden's Stärken gehören persönliche, oft witzige Betrachtungen des Alltags und eingängiges Songwriting. Und – «Oooh ja genauu!» – energiegeladene Live-Konzerte.
CASINO TRUE LOVE (2025) wurde produziert von The Scrucialists, die Phenomden auch auf der anstehenden Clubtour begleiten.
Seine erste Single «Cha nüt defür» veröffentlichte Phenomden 2003 auf dem Zürcher Reggae-Label One Ton des Ganglords-Bassisten Philipp Schnyder. Das Debütalbum «Fang ah» überraschte die Schweiz 2005 mit Songs wie «Wiedike» und «Nume drum». Seine Musik fand auch Anklang in Österreich und Deutschland, wo er im Jahr 2007 über 40 Konzerte absolvierte.
Im selben Jahr veröffentlichte er unter dem Pseudonym «Phenom-Melody» das Album «Style-Generator» – eine Hommage an den Reggae der 80er Jahre. 2008 folgte das Album «Gangdalang», welches sich 43 Wochen in den Top 100 der CH-Charts hielt und Gold erreichte. Im Jahr darauf wurde Phenomden mit einem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet. 2011 folgte das Album «Eiland», produziert von der Basler Band The Scrucialists.
Phenomden lebte von 2013 bis 2018 in Kingston, wo er mit dem «Motivation Riddim» (2015) eine EP mit jamaikanischen Artists produzierte und Reggae-Songs wie «Nah Give up» oder «Turn Back Time» auf Englisch veröffentlichte.
Zurück in Zürich hat Phenomden 2021 das Album «Streunendi Hünd» veröffentlicht, das er grösstenteils Teil selbst produzierte.
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