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Phil Vetter wurde 1971 als Philip Vetter in Dachau geboren.
1991 gründete er mit PamP, Tom Früchtl und Stefan Purm die Acoustic-Folk-Punk-Band "Garden Gang" mit der er mehrere Jahre durch Deutschland tourte.
Bei Garden Gang ausgestiegen, widmete Vetter sich 1998 bis 1999 einem deutschsprachigen Grunge-Projekt mit dem Namen "Erdling". Dort machte er unter der Leitung des kalifornischen Produzenten Ken Rose seine ersten Erfahrungen als Multiinstrumentalist im Studio (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang).
Von 1999 bis 2005 war er Mastermind der College-Rock-Band "Big Jim". Das Debüt-Album der Band „Not A Part Of It“ erschien auf dem Label F.A.M.E. Recordings von Curt Cress. Das zweite Werk „Big Jim“, deutlich mehr im Stil des Punk’n’Roll und des Rocks der 1970er-Jahre, erschien beim Münchener Label Redwine Tunes.
Seine Karriere als Solokünstler begann Phil Vetter mit Konzerten in unterschiedlichen Besetzungen im Jahr 2005. Ein Jahr später erschien sein akustischer Debüt-Longplayer „Say Goodbye To The Moment“ bei Substanz Records. Es folgten sieben weitere Studiowerke, zwei Live-Mitschnitte und ein Best-of-Album. Zu den Musikern mit denen er regelmässig im Studio und auf Tour zusammen arbeitet, zählen u.a. der Münchener Saxofonist Florian Riedl, Robert Alonso, Jamaram sowie Sara Lugo.
Nachdem Phil Vetter mehrere Jahre in einer Künstler-WG nahe München und auf einem Hausboot auf dem Niederrhein lebte, ist er jüngst nach Berlin übersiedelt, um an neuen Projekten zu arbeiten.
1991 gründete er mit PamP, Tom Früchtl und Stefan Purm die Acoustic-Folk-Punk-Band "Garden Gang" mit der er mehrere Jahre durch Deutschland tourte.
Bei Garden Gang ausgestiegen, widmete Vetter sich 1998 bis 1999 einem deutschsprachigen Grunge-Projekt mit dem Namen "Erdling". Dort machte er unter der Leitung des kalifornischen Produzenten Ken Rose seine ersten Erfahrungen als Multiinstrumentalist im Studio (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang).
Von 1999 bis 2005 war er Mastermind der College-Rock-Band "Big Jim". Das Debüt-Album der Band „Not A Part Of It“ erschien auf dem Label F.A.M.E. Recordings von Curt Cress. Das zweite Werk „Big Jim“, deutlich mehr im Stil des Punk’n’Roll und des Rocks der 1970er-Jahre, erschien beim Münchener Label Redwine Tunes.
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