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Seattle ist jetzt Essen!
Mit ihrem neuen Album „rise“ macht der Vierer aus Essen eine Zeitreise in den Plattenschrank der 90er – eine Hommage an das letzte goldene Jahrzehnt der Rockmusik.
Hier ein bisschen <a href="spotify:artist:64tNsm6TnZe2zpcMVMOoHL" data-name="Alice In Chains">Alice In Chains</a>, dort ein wenig Creed, selbst <a href="spotify:artist:51Blml2LZPmy7TTiAg47vQ" data-name="U2">U2</a> werden hier gewürdigt – klingt altbacken, ist es aber nicht! Die von Norman Günther in den Coal Island Studios aufgenommene und von Kai Blankenberg (u. a. <a href="spotify:artist:0gIo6kGl4KsCeIbqtZVHYp" data-name="Paradise Lost">Paradise Lost</a>, <a href="spotify:artist:79qRD2IfSr3pmuYUficMWX" data-name="Beatsteaks">Beatsteaks</a>, <a href="spotify:artist:3GbUWWI1rMwAIPbUVPvnPA" data-name="Silbermond">Silbermond</a>) in der Skyline Tonfabrik gemasterte Platte klingt frisch – nie retro, mit einem 90er-Vibe der Spass macht. Instrumental lassen die vier aus dem Pott nichts anbrennen: Hier wird brachial auf die Zwölf gebrettert oder atmosphärisch dicht gegrooved. Das Ganze wird von der grandiosen Stimme von Christian Mindt zusammengehalten, der sich irgendwo zwischen Bono, <a href="spotify:artist:58lV9VcRSjABbAbfWS6skp" data-name="Bon Jovi">Bon Jovi</a> (aber in cool) und <a href="spotify:artist:0mXTJETA4XUa12MmmXxZJh" data-name="Eddie Vedder">Eddie Vedder</a> bewegt. Trotz der vielen Sound-Referenzen klingen die Songs sehr eigenständig und aus einem Guss.
Selten hat eine Platte den Spirit der 90er so eingefangen. Seattle ist Jetzt! I´m still alive!
Mit ihrem neuen Album „rise“ macht der Vierer aus Essen eine Zeitreise in den Plattenschrank der 90er – eine Hommage an das letzte goldene Jahrzehnt der Rockmusik.
Hier ein bisschen <a href="spotify:artist:64tNsm6TnZe2zpcMVMOoHL" data-name="Alice In Chains">Alice In Chains</a>, dort ein wenig Creed, selbst <a href="spotify:artist:51Blml2LZPmy7TTiAg47vQ" data-name="U2">U2</a> werden hier gewürdigt – klingt altbacken, ist es aber nicht! Die von Norman Günther in den Coal Island Studios aufgenommene und von Kai Blankenberg (u. a. <a href="spotify:artist:0gIo6kGl4KsCeIbqtZVHYp" data-name="Paradise Lost">Paradise Lost</a>, <a href="spotify:artist:79qRD2IfSr3pmuYUficMWX" data-name="Beatsteaks">Beatsteaks</a>, <a href="spotify:artist:3GbUWWI1rMwAIPbUVPvnPA" data-name="Silbermond">Silbermond</a>) in der Skyline Tonfabrik gemasterte Platte klingt frisch – nie retro, mit einem 90er-Vibe der Spass macht. Instrumental lassen die vier aus dem Pott nichts anbrennen: Hier wird brachial auf die Zwölf gebrettert oder atmosphärisch dicht gegrooved. Das Ganze wird von der grandiosen Stimme von Christian Mindt zusammengehalten, der sich irgendwo zwischen Bono, <a href="spotify:artist:58lV9VcRSjABbAbfWS6skp" data-name="Bon Jovi">Bon Jovi</a> (aber in cool) und <a href="spotify:artist:0mXTJETA4XUa12MmmXxZJh" data-name="Eddie Vedder">Eddie Vedder</a> bewegt. Trotz der vielen Sound-Referenzen klingen die Songs sehr eigenständig und aus einem Guss.
Selten hat eine Platte den Spirit der 90er so eingefangen. Seattle ist Jetzt! I´m still alive!