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Last updated: 4 hours ago

Beim Blick in die Rap-Playlisten, scheint es, als wenn nur noch eine Art von Musik erfolgreich ist: Tanzbare Beats mit Ohrwurm-Melodien und Auto-Tune-Hooks. Klassischer Rap auf Beats, die ballern? Fehlanzeige. Für Ringo111 schließt das eine das andere aber nicht aus. Er mag Notorious B.I.G genauso wie die neue Generation. »Ich bin offen für alles. Es ist egal ob 90er Rap oder Trap - wenn es bockt, dann bockt es.«

2011 stößt Ringo111 zu der von Faruk111 und Dzela111 gegründeten 111er Clique. Die 111er machen erste Aufnahmen und kurz darauf touren sie gleich zweimal mit der 187 Strassenbande.

Aber als Faruk111 und Ringo111 im Jahr 2014 einen schweren Autounfall haben, bei dem Faruk stirbt, bedeutet das fast das Ende der Gruppe und das bereits fertiggestellte Mixtape erscheint nie. Stattdessen verbringt Ringo111 Jahre damit, den Tod von seinem Freund zu verarbeiten. »Sein Tod war ein Schock. Faruk war wie ein Bruder für mich und ich habe lange gebraucht, seinen Verlust zu akzeptieren«, erinnert sich Ringo111.

Aber er erinnert sich auch an etwas anderes: »Der Traum von Faruk war es, die 111, unsere drei Zahlen, nach oben zu bringen. Dieser Gedanke hat mich motiviert, weiterzumachen.« Und so beginnt Ringo111 mit den Arbeiten an seinem ersten Album »Masterplan«.

Der Sound? »Masterplan ist sehr facettenreich. Ich will damit zeigen, wer ich bin und was ich alles kann. Die Leute sollen meine Musik abchecken und hören, was ich zu sagen habe.«

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