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„Nun, „Wasserwerfer“ hätte zu aggressiv geklungen“, lautet die Antwort auf die Frage, warum Strommasten Strommasten heißen. Eine Antwort, die die Gesinnung von Strommasten erahnen lässt.
Der Werdegang ist schnell erzählt. Die vier Jungs schlossen sich im Jahre 2014 zusammen, um Rockmusik mit Popflair zu spielen und dabei auf altmodische Weise Modernität zu zelebrieren. Seither suchen sie nach den Nahtstellen musikalischer Popkultur und trennen diese sorgfältig auf, um sich verschiedenster Versatzstücke zu bedienen und ihren eigenen musikalischen Flickenteppich zu weben.
Sie beobachten, nicken oder schütteln frappiert mit dem Kopf, schreiben und schnallen sich Instrumente um. Galant tingeln sie zwischen dem sterilen, kantigen Elektropop der 80er und überdrehtem Poprock der 2010er, scheuen keine Grenzüberschreitungen in punkrockige Gefilde und denken erst gar nicht daran sich stilistisch allzu sehr treu zu bleiben. Textlich wird dauergezwinkert oder mit den Augen gerollt. Manchmal auch simultan.
Nach wie vor machen Strommasten nahezu alles selbst und gehen mit dem DIY-Gedanken ausgiebig Gassi. „DIY or die“ hätte hier auch stehen können, aber das hätte vermutlich zu aggressiv geklungen...
Der Werdegang ist schnell erzählt. Die vier Jungs schlossen sich im Jahre 2014 zusammen, um Rockmusik mit Popflair zu spielen und dabei auf altmodische Weise Modernität zu zelebrieren. Seither suchen sie nach den Nahtstellen musikalischer Popkultur und trennen diese sorgfältig auf, um sich verschiedenster Versatzstücke zu bedienen und ihren eigenen musikalischen Flickenteppich zu weben.
Sie beobachten, nicken oder schütteln frappiert mit dem Kopf, schreiben und schnallen sich Instrumente um. Galant tingeln sie zwischen dem sterilen, kantigen Elektropop der 80er und überdrehtem Poprock der 2010er, scheuen keine Grenzüberschreitungen in punkrockige Gefilde und denken erst gar nicht daran sich stilistisch allzu sehr treu zu bleiben. Textlich wird dauergezwinkert oder mit den Augen gerollt. Manchmal auch simultan.
Nach wie vor machen Strommasten nahezu alles selbst und gehen mit dem DIY-Gedanken ausgiebig Gassi. „DIY or die“ hätte hier auch stehen können, aber das hätte vermutlich zu aggressiv geklungen...