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Traurig in Europa sprechen und schreiben Dinge in die Existenz. Noch bevor einer der Fellner Brüder berichtet hat, haben die traurigen Buben aus Österreich schon ein Lied darüber geschrieben. Das bezeugten bereits die ersten beiden Alben der Austro-Post-Punk-Schlagerkapelle. Diese und die grantig lauten Live-Shows, von denen jede ein ganz eigenes großes Spektakel ist, hatten den Nerv der Zeit getroffen. Im neuen Werk „600 Puffs“ wird wieder einiges lamentiert, und zwar laut, melancholisch, free jazzig und in gewohnt chaotischer Manier. Geschrien wird über Hippies auf Urlaub in Peru, gegroovet wird über das feine Leben als Zinshausbesitzer und geschimpft wird aus Bonzenperspektive über Geringverdiener. Beim Sound hat sich auch einiges getan, so hat Mirko einen neuen Gitarreneffekt und Moritz rote Haare. Auch 2025 bleiben Traurig in Europa laut, grantig und es gilt nach wie vor: ALLE COCKTAILS ALLEINE BECHERN.
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