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Christian Freimuth macht deutschsprachigen Singer-Songwriter-Indie-Pop, mit Einflüssen aus Folk, Americana und der Gitarrenmusik der Neunziger. Er hat ein Faible für besondere Worte und große Bilder, fürs Hinterfragen und präzise Erzählen.
Das neue Album „Klipp & Gefahr“ handelt hauptsächlich vom Weglaufen, sich Sammeln und sich Stellen. In einer Zeit, in der Haltung zu bewahren und Position zu beziehen wichtiger ist denn je, fordert es nahezu dazu auf, im Kleinen anzufangen. Auch im Privaten und im Stillen, mit sich und in der Familie. Dabei plädiert Christian Freimuth eindeutig für das entschlossene Zaudern und gegen das ziellose Eilen, für das Friedenschließen mit den eigenen Unzulänglichkeiten und gegen den Trend der Selbstoptimierung – vor allem aber für die dadurch gesammelte Kraft der Freiwilligkeit, wenn es wirklich auf sie ankommt.
Produziert und eingespielt hat Christian Freimuth die neuen Songs mit Tom Liwa, dem Gründer der Flowerpornoes, selber Ausnahme-Liedermacher und Freimuths großes Vorbild. Sie erschufen einen Sound, der Neil Youngs „Harvest“ ins Jahr 2019 holt. Der die Stimmungen von Lagerfeuergeschichten und Netflix-Gucken miteinander verbindet. Der perfekt inszeniert ist und gleichzeitig zufällig, lebendig und wahr.
Christian Freimuth wurde 1977 in Dortmund geboren, ist Vater von zwei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Lübeck. „Klipp & Gefahr” erschien am 12. April 2019 auf KOMBÜSE Schallerzeugnisse, dem Label der @Hamburger Küchensessions.
Das neue Album „Klipp & Gefahr“ handelt hauptsächlich vom Weglaufen, sich Sammeln und sich Stellen. In einer Zeit, in der Haltung zu bewahren und Position zu beziehen wichtiger ist denn je, fordert es nahezu dazu auf, im Kleinen anzufangen. Auch im Privaten und im Stillen, mit sich und in der Familie. Dabei plädiert Christian Freimuth eindeutig für das entschlossene Zaudern und gegen das ziellose Eilen, für das Friedenschließen mit den eigenen Unzulänglichkeiten und gegen den Trend der Selbstoptimierung – vor allem aber für die dadurch gesammelte Kraft der Freiwilligkeit, wenn es wirklich auf sie ankommt.
Produziert und eingespielt hat Christian Freimuth die neuen Songs mit Tom Liwa, dem Gründer der Flowerpornoes, selber Ausnahme-Liedermacher und Freimuths großes Vorbild. Sie erschufen einen Sound, der Neil Youngs „Harvest“ ins Jahr 2019 holt. Der die Stimmungen von Lagerfeuergeschichten und Netflix-Gucken miteinander verbindet. Der perfekt inszeniert ist und gleichzeitig zufällig, lebendig und wahr.
Christian Freimuth wurde 1977 in Dortmund geboren, ist Vater von zwei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Lübeck. „Klipp & Gefahr” erschien am 12. April 2019 auf KOMBÜSE Schallerzeugnisse, dem Label der @Hamburger Küchensessions.
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