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„Jetzt hörst du wieder die Stimme“, rappt Curse gleich zu Beginn seines neuen Albums „Unzerstörbarer Sommer“. Der Querverweis auf Klangfarbe und Kolorit von Curse‘ wohl prägnantesten Trademarks kommt dabei nicht von ungefähr. Schon Guru von Gang Starr wusste seiner Zeit, dass die Stimme eines, wenn nicht das wichtigste Merkmal eines MC ist – und auch Curse hat mit ihr in den letzten 25 Jahren immer wieder aufs Neue seinen unverkennbaren Einfluss klargemacht.

Allen voran mit der eindrucksvollen Discographie eines Vierteljahrhunderts, bestehend aus mittlerweile acht Soloalben, darunter „Feuerwasser“, „Von Innen nach Außen oder „Freiheit“ – die allesamt gezeigt haben, dass Rap nicht nur Selbstbeweihräucherung ist, sondern auch die Auseinandersetzung mit sich bedeuten kann. Auch - und mehr denn je - auf „Unzerstörbarer Sommer“, dem neuen und neunten Album von Curse. Es ist das erste musikalische Lebenszeichen auf Albumlänge seit „Die Farbe von Wasser“, mit dem Curse 2018 auf Platz 2 der deutschen Charts einstieg.

In den sechs, seitdem vergangenen Jahren, ist Curse alles anderen als untätig gewesen. Der 45-jährige hat nicht nur seinen Podcast „Meditation, Coaching & Life“, fortgeführt, war weiterhin als Coach tätig und stand als Speaker auf Bühnen, sondern stieg mit seinem zweiten Buch „199 Fragen an dich selbst“ erneut in die Bestsellerlisten ein. All das unterstreicht die Relevanz, die Curse noch immer hat. Nicht nur als Rapper.

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