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PRINZ PI wurde 1979 als Friedrich Kautz in Berlin geboren. Er wuchs im West-Teil der Stadt im amerikanischen Sektor als Sohn mittelständischer Eltern auf. Amerikanische Strassenkreuzer glitten durch die Straßen, man mogelte sich in den PX um begehrte Sneaker und Musik aus den USA zu bekommen.
Mitte der 90er krachte Rapmusik von der Westküste mit der Wucht eines Meteoriten in das Leben von Friedrich, zusammen mit der einsetzenden Pubertät und der unliebsamen Erkenntnis, dass alle Jugendlichen um ihn herum aus bedeutend vermögenderen Verhältnissen stammten. Er verließ jeden Abend das bürgerliche Idyll der Vorstadt, stürzte sich in die Berlin Graffitiszene, trieb sich nachts auf der U-Bahn Linie herum, erforschte den Abenteuerspielplatz der verwaisten Häuser in den ehemaligen Ost-Bezirken und kollidierte unweigerlich immer wieder mit Eltern, Staatsmacht und Lehrerschaft.
Nach der Schule begann er zu schreiben - Songs statt Bücher. In den Jahren entwickelten sich seine Texte soweit, dass er eine eigene Sprache fand. Die meiste Zeit stieß er auf Ablehnung, so wenig passten diese Texte in das Schema der üblichen Hiphopthemen, so wenig passte auch Friedrich Kautz in die Reihen der rappenden Kleinganoven und Chauvinisten. Dennoch schaffte er es sechs mal auf dem Cover der Juice, dem wichtigsten Deutschen Hiphopmagazin.
Mitte der 90er krachte Rapmusik von der Westküste mit der Wucht eines Meteoriten in das Leben von Friedrich, zusammen mit der einsetzenden Pubertät und der unliebsamen Erkenntnis, dass alle Jugendlichen um ihn herum aus bedeutend vermögenderen Verhältnissen stammten. Er verließ jeden Abend das bürgerliche Idyll der Vorstadt, stürzte sich in die Berlin Graffitiszene, trieb sich nachts auf der U-Bahn Linie herum, erforschte den Abenteuerspielplatz der verwaisten Häuser in den ehemaligen Ost-Bezirken und kollidierte unweigerlich immer wieder mit Eltern, Staatsmacht und Lehrerschaft.
Nach der Schule begann er zu schreiben - Songs statt Bücher. In den Jahren entwickelten sich seine Texte soweit, dass er eine eigene Sprache fand. Die meiste Zeit stieß er auf Ablehnung, so wenig passten diese Texte in das Schema der üblichen Hiphopthemen, so wenig passte auch Friedrich Kautz in die Reihen der rappenden Kleinganoven und Chauvinisten. Dennoch schaffte er es sechs mal auf dem Cover der Juice, dem wichtigsten Deutschen Hiphopmagazin.
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