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Last updated: 7 hours ago

Gut sieben Jahre ist es inzwischen her, dass Hannes Wittmer sein Alter-Ego „Spaceman Spiff“ abgelegt hat, unter welchem er hunderte Konzerte gespielt, drei Alben veröffentlicht und sich zwischen 2008 und 2018 vom Geheimtipp zu einem der beliebtesten deutschsprachigen Singer-Songwriter entwickelt hatte. Nicht nur der Name hat sich mit diesem Schritt geändert, sondern auch die Art und Weise, wie der Würzburger Musiker seinen Beruf neben dem Konzerte Spielen und Lieder Schreiben interpretiert. In seinem Blog gibt es zahlreiche Texte über seine Erfahrungen mit dem Versuch, sich aus einer stetig wachsenden Welt rauszuhalten, stattdessen gesund zu schrumpfen und auf Spendenbasis zu arbeiten. Während der Pandemie organisierte er für mehrere Monate online Treffen für Menschen, die sich im Lockdown einsam fühlten oder nach Austausch sehnten und in seinem Podcast „Was tun(?)“ spricht er mit seinen Gästen (darunter u.a. Marcus Wiebusch, Judith Holofernes und jüngst eine Aktivistin der letzten Generation) über die eigene Ratlosigkeit, oft Überforderung, in einer krisenhaften Zeit und die Suche nach Handlungsmöglichkeiten. Diese Haltung spiegelt sich auch in seinen poetischen Liedtexten wider, die seit jeher mindestens so viele Fragen aufwerfen, wie sie Antworten zu geben versuchen.

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