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Juse Ju, Jahrgang 1982, wächst in Tokio und Yokohama in Japan auf. Mit 11 Jahren zieht seine Familie zurück nach Deutschland in die schwäbische Provinz, später dann nach El Paso, Texas. Zum Rap kommt Juse durch seinen großen Bruder, der ihn mit Public Enemy und Del La Soul sozialisiert. Um die Jahrtausendwende beginnt Juse Ju dann sich erst im Raum Stuttgart, dann deutschlandweit auf Freestyle Battles einen Namen zu machen. Dem Rap bleibt er auch über die Studienzeit in München, ein weiteres Jahr in Tokio und seinem Umzug nach Berlin treu. Er arbeitet zunächst als Drehbuchautor für Sat.1 und später als Radioredakteur und Moderator für Fritz vom RBB. Parallel veröffentlicht er 3 Untergrundalben, bis ihm 2018 mit dem Coming-of-Age Album „Shibuya Crossing“ der Durchbruch gelingt. Juse Ju gilt als Teil der alternativen Deutschrap Szene um Bands wie Fatoni, Zugezogen Maskulin, die Antilopen Gang oder Audio88 & Yassin. Seine Texte sind oft politisch und autobiographisch. Seine Liebe zu Japan, dem Land in dem er aufgewachsen ist, spiegelt sich durch Sprachfetzen, Referenzen und Animeanleihen in seinen Liedern und Videos wieder. Zuletzt machte er mit seinem Song "Das Ende des Zynismus" zusammen mit Wolf Biermann auf sich aufmerksam.

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