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LÖVEN sind Sami Fischer sowie die Zwillinge Gregor und Paul Sailer – drei Freunde aus Wien, die 2019 aus Indie‑Garagenlärm eine Pop‑Boutique gezimmert haben. Mit Ohrwürmern wie „Anananda“, „Immer mehr immer mehr“ und ihrem Debütalbum „Hunger“ (2022) landeten sie auf FM4, Radio Soundportal und diversen deutschen Sendern in Dauerrotation. Ihr Markenzeichen: ehrliche Texte, Melodien, die haften bleiben, und eine gute Portion Selbstironie.
Nach „Ich kenn mich nicht aus“ tauscht die Band Herzschmerz gegen Lebenschaos – gleiche Ehrlichkeit, mehr Tempo, mehr Augenzwinkern. LÖVEN beweisen eindrucksvoll, dass Indie‑Pop weder perfekt noch pathetisch sein muss, um zu treffen. Hauptsache echt.
„Alles vergessen, nichts gelernd“ sammelt kleine Fauxpas, die wir alle kennen – aber lieber verdrängen – und serviert sie als quicklebendige Pop‑Ohrfeige. Vom zu spät abgeschickten Sprachnachricht‑Rant bis zum endlosen Drehen des USB‑Sticks: Das Wiener Trio hält uns einen spiegelblank polierten Spiegel vor und beweist, dass Scheitern dann am besten klingt, wenn man herzlich darüber lacht.
Musikalisch fusionieren Indie‑Verve und Pop‑Finesse: bissige Gitarrenlicks kollidieren mit federnden Drums, während ein verschmitzter Bass Richtung Tanzfläche nickt. Sami Fischers charismatische Stimme spannt den Bogen von verrauchten Kellerclubs bis zur Prime‑Time‑Rotation. Produziert von Tonherd‑Mastermind Florian Koch klingt der Track rau genug für Indie‑Playlists und glänzend genug fürs Mainstream‑Radio.
Nach „Ich kenn mich nicht aus“ tauscht die Band Herzschmerz gegen Lebenschaos – gleiche Ehrlichkeit, mehr Tempo, mehr Augenzwinkern. LÖVEN beweisen eindrucksvoll, dass Indie‑Pop weder perfekt noch pathetisch sein muss, um zu treffen. Hauptsache echt.
„Alles vergessen, nichts gelernd“ sammelt kleine Fauxpas, die wir alle kennen – aber lieber verdrängen – und serviert sie als quicklebendige Pop‑Ohrfeige. Vom zu spät abgeschickten Sprachnachricht‑Rant bis zum endlosen Drehen des USB‑Sticks: Das Wiener Trio hält uns einen spiegelblank polierten Spiegel vor und beweist, dass Scheitern dann am besten klingt, wenn man herzlich darüber lacht.
Musikalisch fusionieren Indie‑Verve und Pop‑Finesse: bissige Gitarrenlicks kollidieren mit federnden Drums, während ein verschmitzter Bass Richtung Tanzfläche nickt. Sami Fischers charismatische Stimme spannt den Bogen von verrauchten Kellerclubs bis zur Prime‑Time‑Rotation. Produziert von Tonherd‑Mastermind Florian Koch klingt der Track rau genug für Indie‑Playlists und glänzend genug fürs Mainstream‑Radio.
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