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Folk-, Indie- und ein kräftiger Schuss Punkrock prägen die Musik des Münchner Sängers und Songwriters MAILÄNDER. Auch die neue EP “Don’t Get Lost” schlägt genau in diese Kerbe. Der Sound erinnert an Sam Fender oder Frank Turner. Ausgangspunkt der Musik von MAILÄNDER sind Stimme und Akustikgitarre. Das klassische Singer-/Songwriter-Besteck wird erweitert um die Energie einer vollen Rockband und eine raffinierte, vielschichtige Studioproduktion, an der auch Andy Marchl (u.a. Emmerich, Wait of the World, Bloomer) beteiligt war.
Der EP Titel „Don’t Get Lost“ greift die individuelle Suche nach Orientierung in der Post-Covid-Zeit auf, in der nach langer sozialer Isolation viele Krisen und Bedrohungen das Denken und Fühlen der Menschen prägen – und der Wunsch, diesen zu entfliehen. Für den Wahl-Münchner MAILÄNDER ist der Ausweg die Musik: „Die letzten Jahre waren für uns alle schwierig und ständig kommt etwas hinzu. Heute findet man sich in einem anstrengenden Spannungsfeld zwischen den großen Aufgaben der Menschheit, die zu Persönlichen werden, zusätzlich zu den eigenen Umständen des zwischenmenschlichen Lebens. Das kostet Kraft - und auch mir ging zwischenzeitlich die Kraft aus. Aber zum Glück springt der Funke der Musik immer wieder über und das gibt so viel Energie, wie sonst nichts.“
Am Ende steht eben dennoch meistens die Hoffnung, der Mut, und der Wille, weiterzumachen. Und so klingt auch die Musik – druckvoll und nach vorne getrieben.
Der EP Titel „Don’t Get Lost“ greift die individuelle Suche nach Orientierung in der Post-Covid-Zeit auf, in der nach langer sozialer Isolation viele Krisen und Bedrohungen das Denken und Fühlen der Menschen prägen – und der Wunsch, diesen zu entfliehen. Für den Wahl-Münchner MAILÄNDER ist der Ausweg die Musik: „Die letzten Jahre waren für uns alle schwierig und ständig kommt etwas hinzu. Heute findet man sich in einem anstrengenden Spannungsfeld zwischen den großen Aufgaben der Menschheit, die zu Persönlichen werden, zusätzlich zu den eigenen Umständen des zwischenmenschlichen Lebens. Das kostet Kraft - und auch mir ging zwischenzeitlich die Kraft aus. Aber zum Glück springt der Funke der Musik immer wieder über und das gibt so viel Energie, wie sonst nichts.“
Am Ende steht eben dennoch meistens die Hoffnung, der Mut, und der Wille, weiterzumachen. Und so klingt auch die Musik – druckvoll und nach vorne getrieben.
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