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Musik ist nach wie vor Matthias Reims größte Lebensliebe. Sie hat ihn mindestens so geformt, wie er moderne deutschsprachige Musik mitgeformt hat. Er ist wieder so hungrig auf Musik wie vor bald 30 Jahren, als sein Debütalbum palettenweise aus den Plattenläden gekauft wurde. Damals hatte er mit „Verdammt, ich lieb' dich“ einen Megahit gelandet und einen Sinnspruch von bleibendem Wert ins kollektive Gedächtnis gesungen. In gewisser Weise ist MR20, sein 20tes Album, ein Befreiungsschlag für ihn. Mit einem Panoramablick, der nicht mal den Horizont als Grenze des Möglichen akzeptiert, bündelt er darin, was ihn 2019 ausmacht: fesselnde Stimme, unnachahmliches Songwriting, die Freiheit, auf den Punkt zu bringen, was er sagen will, packend erzählte Geschichten. Wahrhaftig und Ungeschminkt. Apropos. Retuschierte Fotos und Make-Up? Geschenkt! Matthias Reim ist wie er ist. Seine Lebenslinien, seine Seelenwunden hat er längst in Gold gegossen, weil Narben und Wunden erst wahrlich formvollenden. Heute ist er ein Mensch, der lieber Ansagen macht als im Grübeln über dem Zustand der Welt zu versinken.
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