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Wie dick muss das Fell sein, das man sich in diesem Leben wachsen lassen muss?
Für wie viel Kindsein ist Platz im Alltag? Wie oft muss man zwischendurch in Zitronen beißen, bevor die Limonade wieder schmeckt? Mia Diekow stellt sich Fragen und lässt sie durch die wundersame Welt ihrer Musik schweben. In ihren Songs gibt es keine einfachen Antworten, kein abgestecktes Ziel, keine schnurgeraden Emotionen, wie sie in vielen deutschsprachigen Popsongs dieser Tage hineinkalkuliert sind.
Es sind zarte, leise Lieder, in die immer mehrere Bedeutungsebenen eingebaut sind.
Mit sprachlichem Feingefühl lauscht Mia ihrer Gedankenwelt Gefühle, Erinnerungen und Stimmungen ab und lässt sie ineinanderfließen. Manchmal ist das rätselhaft wie in einem Film Noir, aber immer menschlich in den tastenden Suchbewegungen.
Die Songs auf ihrem zweiten Album lassen sich nicht so leicht mit denen anderer deutscher Popkünstler vergleichen. Klingen dafür aber ganz nach Mia Diekow: subjektiv, nachdenklich, versponnen. Es ist eine eigenwillige Melange aus Chanson, Kammer-Pop, ein bisschen Blues und Jazz und den atmosphärischen Verdichtungen von Filmmusik.
www.facebook.com/MiaDiekow
www.instagram.com/mia_diekow
www.youtube.com/c/MiaDiekow_official
www.weltgast.de
Für wie viel Kindsein ist Platz im Alltag? Wie oft muss man zwischendurch in Zitronen beißen, bevor die Limonade wieder schmeckt? Mia Diekow stellt sich Fragen und lässt sie durch die wundersame Welt ihrer Musik schweben. In ihren Songs gibt es keine einfachen Antworten, kein abgestecktes Ziel, keine schnurgeraden Emotionen, wie sie in vielen deutschsprachigen Popsongs dieser Tage hineinkalkuliert sind.
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Mit sprachlichem Feingefühl lauscht Mia ihrer Gedankenwelt Gefühle, Erinnerungen und Stimmungen ab und lässt sie ineinanderfließen. Manchmal ist das rätselhaft wie in einem Film Noir, aber immer menschlich in den tastenden Suchbewegungen.
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