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Naima kommt in den Wirren der 80er in Hamburg zur Welt und wächst in einer hochmusikalischen Familie auf (zu ihrem Namen inspiriert ihre Eltern ein Stück von John Coltrane).
Sie studiert Kunst, bricht ab. Das machen Musiker so, um in Bands zu spielen. Ihre erste Band, die in der Szene Wirbel macht, heißt Silvester, Naima singt an der Seite von Valeska Steiner (heute Boy). Sie spielen eine Tour, werden versehen mit dem Adjektiv critically acclaimed, bringen fast eine Platte raus und… genau: lösen sich auf.
Naima treibt es weiter, sie zieht nach Berlin. 2011 erscheint auf Universal ihr selbst betiteltes Debüt, ein schillerndes Kleinod voller Songs und Samples aus der echten Welt.
Naima tourte (u.a. mit Alin Coen) und schrieb weiter, sammelte Sounds und Melodien, sampelte wie eine Wilde, sie bündelte die Freude, die Hoffnung und die Melancholie, schöne und kaputte Klänge, Intimität und Weite, auf ihrem nächsten Album „Immer alles“ (2016).
Hölzer, Klangplatten, Klavier, Rhodes mit Tremolo auf Zehn, Metallophon, 808-Toms, E-Gitarren mit Endlos-Delay und Federhall, das sind einige der Werkzeuge, mit denen Naima arbeitet.
Nicht nur die akustischen Instrumente, auch die Drum-Machine-Kicks und Snares werden von Hand auf Pads getrommelt. Das erklärt einiges an Gefühl, was von ihrer Musik ausgeht. Hier warten keine Plugins auf Midi-Trigger-Signale, um loszulegen, nein - hier sind Menschen am Werk.
Sie studiert Kunst, bricht ab. Das machen Musiker so, um in Bands zu spielen. Ihre erste Band, die in der Szene Wirbel macht, heißt Silvester, Naima singt an der Seite von Valeska Steiner (heute Boy). Sie spielen eine Tour, werden versehen mit dem Adjektiv critically acclaimed, bringen fast eine Platte raus und… genau: lösen sich auf.
Naima treibt es weiter, sie zieht nach Berlin. 2011 erscheint auf Universal ihr selbst betiteltes Debüt, ein schillerndes Kleinod voller Songs und Samples aus der echten Welt.
Naima tourte (u.a. mit Alin Coen) und schrieb weiter, sammelte Sounds und Melodien, sampelte wie eine Wilde, sie bündelte die Freude, die Hoffnung und die Melancholie, schöne und kaputte Klänge, Intimität und Weite, auf ihrem nächsten Album „Immer alles“ (2016).
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