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Um die Jahrtausendwende gehörten Ska-T zu den bekanntesten und innovativsten Ska-Punk-Bands Deutschlands.

Aus dem Harz ging es nach Leipzig, Berlin und Potsdam und in die Welt: Sie spielten zwischen 1997 und 2007 hunderte Konzerte, bereisten ein halbes Dutzend Länder, brachten Tausende Tanzwütige ins Schwitzen, trällerten mit Udo Lindenberg auf der Rockpalast-Bühne und hatten vor allem jede Menge Spaß.

“Dit is doch keen Ska”, meckerten damals die Einen. “Dit is doch keen Punk”, monierten die Anderen. “Sie setzen sich zwischen die Stühle und landen bequem im Sessel”, stellte die Fachpresse fest.

Die Stühle, das waren vor allem Ska, Punk, Ragga. Aber auch Nu Metal, Hip Hop und Reggae boten Sitzgelegenheiten, gereicht in einer energetischen Bühnenshow rund um die beiden Sänger.

2020 sind sie älter, erfahrener, anders, aber die Chemie stimmt noch immer. Beste Vorzeichen für einen Neuanfang!

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