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Pop und Poesie, noch dazu auf deutsch – das ist in der hiesigen Musiklandschaft ein schmaler Grat, auf dem nicht wenige ambitionierte Bands schnell die Balance verlieren. Entweder wird’s banal oder kitschig, im schlimmsten Fall sogar beides. Glücklicherweise sind die Mannen um Kai Niemann meilenweit davon entfernt, und „108 Fahrenheit“ schicken sich mit ihrem neuen Studioalbum „Kein Herz“ an, dem deutschsprachigen Pop ein Kapitel hinzufügen, das nicht vor klebrigen Plattitüden trieft, sondern anregende Melancholie in Form von ehrlichem Understatement pflegt.
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