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Liebhaber von Melodic-Death Bands der frühen 2000er werden sich in den mal brachialen, mal epischen, mal verträumten Klanglandschaften der sechs Münchner sofort heimisch fühlen.
Daneben gibt es jedoch in jedem Song versteckte Schätze aus unterschiedlichsten Spielarten des Metals zu entdecken - weit über die konventionellen Genre-Grenzen hinaus.
Zusammen mit opulenten Orchesterarrangements wird AD NEMORI zu einem facettenreichen Musikerlebnis, welches die vielfältigen Einflüsse der Band widerspiegelt.
Aufgrund der Tendenz, die druckvollen Elemente des Extremen Metals in ungewohnt atmosphärische Gefilde zu transzendieren, bezeichnet AD NEMORI ihre Musik als Atmospheric Death Metal.
Wer AD NEMORI bereits von ihrer EP „Pyre“ oder den zahlreichen Gigs in und um München kennt, wird auf
„Akrateia“ sowohl lieb gewonnene, charakteristische Klänge wiederentdecken – aber auch Mal ums Mal überrascht werden.
Daneben gibt es jedoch in jedem Song versteckte Schätze aus unterschiedlichsten Spielarten des Metals zu entdecken - weit über die konventionellen Genre-Grenzen hinaus.
Zusammen mit opulenten Orchesterarrangements wird AD NEMORI zu einem facettenreichen Musikerlebnis, welches die vielfältigen Einflüsse der Band widerspiegelt.
Aufgrund der Tendenz, die druckvollen Elemente des Extremen Metals in ungewohnt atmosphärische Gefilde zu transzendieren, bezeichnet AD NEMORI ihre Musik als Atmospheric Death Metal.
Wer AD NEMORI bereits von ihrer EP „Pyre“ oder den zahlreichen Gigs in und um München kennt, wird auf
„Akrateia“ sowohl lieb gewonnene, charakteristische Klänge wiederentdecken – aber auch Mal ums Mal überrascht werden.
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