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Last updated: 5 hours ago

Wie schreibt man einen Liebesbrief an die popmusikkrönende AnNa R.?
Der Kopf will weismachen, dass ihr der Gedanke gerecht wird, nach Rosenstolz, Gleis 8 und Silly bereits alles
von ihr zu kennen. Das Gefühl warnt jedoch davor, ihr damit nicht mal ansatzweise gerecht
werden zu können. Dieses Empfinden geht noch tiefer, nachdem der letzte Ton ihrer neuen
Single „Hinterm Mond“ verklungen ist.
Jawohl, Freundinnen und Freunde des großartigen, sich lüstern-beständig neu erfindenden
Luders Popmusik: AnNa R., die Frau, die stimmlich staunendes Mädchen, freche Göre, große
Schwester und sinnliche Baroness gleichzeitig sein kann, also ebenjene vertraute Stimme, die
nie weg war, ist zurück! Sie hat sich zwangsläufig verändert. Ihr Verhältnis zu Liebe,
Gesellschaft, Politik und Feminismus ist nuancenreicher geworden. Der Appell ans
Verbindende, der ihren Gesang seit jeher prägt, ist geblieben - die Popausrichtung ihrer Musik
erst recht.
„Hinterm Mond“, ihre erste richtige Solo-Single, ist ein Manifest ihres gewachsenen
Selbstvertrauens und somit unbedingt auch eine Botschaft an all jene von uns, die den ewigen
Schwarz-weiß-Denkmustern keine Bedeutung mehr beimessen möchten. „Hinterm Mond“ ist
zugleich ein grundoptimistischer Brief an eine Welt, die seit den Tagen, in denen AnNa R.
mindestens in Viertelstundentaktung im Radio zu hören war, vollkommen auf den Kopf
gestellt worden ist.

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