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Malou Lovis schafft es mit ihrer sanften und zugleich starken Stimme, die Emotionen unglaublich gut transportiert, verbunden mit einer sympathisch-bodenständigen Art, dass man sie und ihre Musik sofort ins Herz schließt. 2025 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „things i wrote down last night“ und ging anschließend mit Tokio Hotel auf Europatour. Im Herbst des selben jahres veröffentlichte sie gemeinsam mit Tokio Hotel “One More Day”, den Titelsong des Kinofilms “Momo” und ging auf ihre erste eigene Tournee. Ihre Jugend verbrachte die Singer-Songwriterin auf dem Dorf im Münsterland: in einem Haus mit Garten und voller Instrumente, drei Geschwistern und „sehr coolen“ Eltern, erzählt die 25-Jährige. Als Malou für einige Monate ihr Studium der Sozialen Arbeit in Köln pausiert, mit ihrer Gitarre durch Spanien reist, dort Songs schreibt und andere Musiker:innen trifft, kann sie sich eigentlich nichts anderes mehr für ihr Leben vorstellen. Zurück in Deutschland fasst sie deshalb kurzerhand den Entschluss, sich bei The Voice of Germany zu bewerben. Malou Lovis konnte in der Show nicht nur ihre Coaches Bill und Tom Kaulitz, sondern auch das Publikum durch ihre unaufgeregte und zugleich aufgeschlossene Art sowie ihre warme, gefühlvolle Stimme von sich überzeugen. Im Finale der Show performte sie mit „Glacier Rivers“ ihre Debütsingle, in der sie ihr Outing thematisierte und damit ein klares Zeichen gegen Homophobie und Queerfeindlichkeit setzte.
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