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Die Realität sind:
Eloy Wermelskirchen – Gesang, Gitarre, Bongos
Pierre Itansha – Keys, Otamaton, Gitarre, Percussion, Gesang
Kevin Lopstift – Bass, Kleingeld, Gesang
Auf „Bubblegum Noir“ (VÖ: 04.10.2019, Trikont/Indigo) verbinden sich der kauzige Eigensinn von Trio mit dem epischen Tuckern von Can und dem eleganten Noise der Flaming Lips. Die drei Schepperköpfe der Kölner Schule bieten alles auf, was dem Connaisseur freifliegender Irrsinns-Popmusik lieb ist: Sonic-Youth-Feedbacks und Wave-Bässe, Mellotrone und Shoegaze-Klangwände, Dubs und Tape-Delays, Congas und Bongos, Klaviere und Rumbanüsse, Flexa- und Otamatone, honigsüße Melodien und grotesken Krach. Doch bei aller weirdness geht es hier vor allem um eins: Songs, die man jetzt und hier als Soundtrack für den Kampf gegen die Ekligkeiten der sogenannten Wirklichkeit braucht.
Eloy Wermelskirchen – Gesang, Gitarre, Bongos
Pierre Itansha – Keys, Otamaton, Gitarre, Percussion, Gesang
Kevin Lopstift – Bass, Kleingeld, Gesang
Auf „Bubblegum Noir“ (VÖ: 04.10.2019, Trikont/Indigo) verbinden sich der kauzige Eigensinn von Trio mit dem epischen Tuckern von Can und dem eleganten Noise der Flaming Lips. Die drei Schepperköpfe der Kölner Schule bieten alles auf, was dem Connaisseur freifliegender Irrsinns-Popmusik lieb ist: Sonic-Youth-Feedbacks und Wave-Bässe, Mellotrone und Shoegaze-Klangwände, Dubs und Tape-Delays, Congas und Bongos, Klaviere und Rumbanüsse, Flexa- und Otamatone, honigsüße Melodien und grotesken Krach. Doch bei aller weirdness geht es hier vor allem um eins: Songs, die man jetzt und hier als Soundtrack für den Kampf gegen die Ekligkeiten der sogenannten Wirklichkeit braucht.