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Wenn der Vorhang fällt und das Leben laut lacht, dann sind Django 3000 nicht weit. „Ciao, ciao, mi Amore – du griagst mein Applaus!“ – und zack, geht’s los: ein Rausch aus Geigen, Gitarren und Geschichten, die nach Sehnsucht, Freiheit und Liebe klingen.
Das neue Album „Amore Mio Ciao“ ist ein wilder Tanz durch Herz und Höll. „I hob an Fensterplatz direkt durchd Höll, koa Rückfahrt geplant, koa Zeit fia a Gfui“ – da brennt die Wahrheit wie Schnaps im Hals. Doch zwischen den Beats bleibt Raum für Pausen, für echte Momente. „I mach Pause, Pause vo da Welt, koa Stress, koa Druck, koa Geld des fehlt…“ – ein Song wie ein Atemzug, wenn das Leben zu laut wird.
Und dann wieder Vollgas: „Wir jong de Welt und ned as Geld!“ schreien sie in „Jagd nach Glück“ der Sternstunden-Song zur BR-Gala 2025 – ein Stück Hoffnung, das mitten ins Herz trifft: Wer’s hört, weiß: Das ist kein Marketing, das ist Haltung.
Doch mitten im Lärm, zwischen Tourbus, Theke und Tanzfläche, ruft die Heimat. „In de Berg vom Ochadoi, wo Geister flüstern diaf im Woid…“ – da findet die Band zurück zu ihren Wurzeln, zu den alten Geschichten, den klaren Nächten und den Liedern, die keiner vergisst.
Django 3000 laden ein – zum Tanzen, Singen, Lachen, Fluchen und Lieben.
Denn am Ende, wenn der letzte Akkord verhallt, bleibt das, was sie immer schon wussten:
Das Leben is z’kurz für leise.
Das neue Album „Amore Mio Ciao“ ist ein wilder Tanz durch Herz und Höll. „I hob an Fensterplatz direkt durchd Höll, koa Rückfahrt geplant, koa Zeit fia a Gfui“ – da brennt die Wahrheit wie Schnaps im Hals. Doch zwischen den Beats bleibt Raum für Pausen, für echte Momente. „I mach Pause, Pause vo da Welt, koa Stress, koa Druck, koa Geld des fehlt…“ – ein Song wie ein Atemzug, wenn das Leben zu laut wird.
Und dann wieder Vollgas: „Wir jong de Welt und ned as Geld!“ schreien sie in „Jagd nach Glück“ der Sternstunden-Song zur BR-Gala 2025 – ein Stück Hoffnung, das mitten ins Herz trifft: Wer’s hört, weiß: Das ist kein Marketing, das ist Haltung.
Doch mitten im Lärm, zwischen Tourbus, Theke und Tanzfläche, ruft die Heimat. „In de Berg vom Ochadoi, wo Geister flüstern diaf im Woid…“ – da findet die Band zurück zu ihren Wurzeln, zu den alten Geschichten, den klaren Nächten und den Liedern, die keiner vergisst.
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Das Leben is z’kurz für leise.
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