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Die charmante Grazer Band Granada ist in ihrem Heimatland schon längst kein unbeschriebenes Blatt mehr! Aber auch deutsche Medien konnten die sympathischen Musiker für sich gewinnen: Jan Georg Plavec definierte die Musik in der Stuttgarter Zeitung als „Neo-Austropop, der vielleicht ein bisschen ehrlicher ist als Wanda“ und schrieb „Sie sind wie Wanda – nur viel besser gelaunt“. Katja Belousova schrieb in der Tageszeitung Die Welt, dass die Band dem Genre Austropop „eine noch ursprünglichere, leichtere und bodenständigere Form verleihen würden, als Bilderbuch und Wanda es bisher vermocht haben.“
Ihr Debütalbum „Granada“ aus 2016 steigt auf der #38 der österreichischen Albumcharts ein, mit dem Nachfolger „Ge Bitte“ (2018) konnte die #7 erklommen werden.
2020 arbeiteten sie an ihrem dritten Album und nutzten die pandemische Zwangsunterbrechung als unerwartete Einladung sich vertieft mit Produktion, Instrumentalisierung und Texten zu befassen. Bassist Jürgen über die Zeit im Tonstudio: „Wir haben uns den Sommer über gemeinsam eingesperrt und hatten so die Chance uns zusammen noch einmal neu zu erfinden – eine intensive Erfahrung“.
Ihr Debütalbum „Granada“ aus 2016 steigt auf der #38 der österreichischen Albumcharts ein, mit dem Nachfolger „Ge Bitte“ (2018) konnte die #7 erklommen werden.
2020 arbeiteten sie an ihrem dritten Album und nutzten die pandemische Zwangsunterbrechung als unerwartete Einladung sich vertieft mit Produktion, Instrumentalisierung und Texten zu befassen. Bassist Jürgen über die Zeit im Tonstudio: „Wir haben uns den Sommer über gemeinsam eingesperrt und hatten so die Chance uns zusammen noch einmal neu zu erfinden – eine intensive Erfahrung“.
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