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Last updated: 5 hours ago

Wollen wir nicht alle „Bitte Meer!“ vom Leben? „Bitte Meer!“ Zeit für die schönen Dinge, „Bitte Meer!“ Erfolg und Bestätigung, dass wir es richtig machen, „Bitte Meer!“ von der süßen Vergangenheit, in der wir uns über so viele nervige Nebensächlichkeiten noch nicht den Kopf zerbrechen mussten! Einfach Meer! Raus aus dem Hamsterrad, und ein paar Wochen abtauchen! Weg vom Alltag. Den Herrgott einen guten Mann sein lassen, wie man so selbstverständlich zu sagen pflegte. Oder Frau. Oder auch keines von beiden. Ach, schon wieder den Kopf zerbrochen.
Wer versperrt uns eigentlich den Weg zum Glück? Sind wir es am Ende selber und machen es uns nur unnötig schwer?

Monobo Son jedenfalls können eine ganz eigene Geschichte vom Glück erzählen.
Dass die Band mit „Bitte Meer!“ ihr nunmehr viertes Studioalbum präsentiert, ist echtes Glück. Es hätte genauso gut sein können, dass Monobo Son mit diesem Zeitpunkt an ihrem Ende angekommen wären.
Zwangspause, personelle Wechsel, alles anders. Ob es weitergehen würde, stand ernsthaft in Frage. Die entscheidende Erkenntnis kam wie so oft auf der Bühne. Auch in neuer Konstellation und nach langer Unterbrechung war sie noch da, die Energie, die Lust und auch die Lieder kamen wieder.
Anders als bei den meisten früheren Stücken, wo oft kleine und große menschliche Schicksale mehr oder weniger ausgedachter Charaktere erzählt wurden, geht es beim neuen Werk viel unmittelbarer zu.

Bitte Meer!🏝️

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