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Ihre Lieder sind eigen, mit Haltung vorgetragen, federleicht. Und ja: Es heisst Karl die Große.

„Ich bin ein zielloses Blatt im Wind“
Wencke Wollny alias Karl die Große lässt los und beginnt etwas Neues. Hinter ihr und ihrer Band lag 2022 eine erfolgreiche Albumveröffentlichung („Was wenn keiner lacht“, 2021) mit großem medialem Echo und viel Resonanz. Sie hatten gestrahlt, Wollny hatte es den Berg hochgeschafft. Nur wie man wieder herunterkommt, das hatte ihr keiner gesagt. Wegen der Pandemie und ihrer Auswirkungen konnte das Album nur wenig live gespielt werden, auf euphorisierte Monate folgte erst ein emotionaler Einbruch, dann eine Auszeit, die „schrecklich und schön zugleich“ gewesen sei.

„Als ich fiel, hab‘ ich am schönsten gestrahlt - in all meinen Farben“

Karl die Große steht für deutschsprachige Pop-Songs, die den Spagat zwischen Liedermacher-Tradition, Singer-Songwriter und modernem Sound meistern. Ganz nach dem Motto „Immer einmal mutig sein am Tag“ schafft Wollny es, relevante Themen überraschend und pointiert zu vermitteln. „Ihre Musik nimmt einen an der Hand und führt in Räume im Inneren eines selbst, in die man sich allein nicht trauen würde – ja vielleicht noch nicht mal von ihnen gewusst hätte.“ so Sarah Lesch.
Wencke Wollny ist außerdem Teil des Indie-Kollektivs Artur und Vanessa, schreibt Theatermusik und steht mit DOTA sowie dem Kinderlied-Projekt Unter meinem Bett auf der Bühne.

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