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Mit seiner neuen Single „Gut genug“ knüpft Mister Me da an, wo sein letzter Song aufgehört hat: Sommerlich, tanzbar – und mit überraschender textlicher Tiefe. Der Song lebt vom Kontrast zwischen Leichtigkeit und existenziellen Fragen – genau das macht „Gut genug“ so spannend.
"Gut genug“ ist ein Song, durch den Mister Me wieder Worte gefunden hat nachdem er für eine längere Zeit stumm geblieben war. Die Zeit der Stille – geprägt von Depression und einer Nierenerkrankung – wurde zum Ausgangspunkt einer kreativen Neuerfindung. Entstanden ist ein Song, der tanzen lässt, obwohl es in ihm um Scheitern, Leistungsdruck und Selbstwert geht. Oder vielleicht gerade deshalb.
Musikalisch vereint „Gut genug“ Einflüsse von Künstler*innen wie Cesaria Evora oder Peter Fox – moderne, poppige Club-Sounds treffen auf chanson-eske Melodien, rappige Patterns und eine Emotionalität, die nachhallt. Wer nebenbei hört, entdeckt einen potenziellen Sommerhit. Wer richtig zuhört, findet eine Prise Melancholie und Schmerz.
Inhaltlich seziert Mister Me die Jagd nach Erfolg, gesellschaftliche Erwartungen an
Männlichkeit und die permanente Überforderung mit sich selbst. „All meine Selbstzweifel zum Teufel - heute nicht“
, heißt es im Song. Zwischen Strandparty und Clubnacht erzählt der Song vom Versuch, in einer Welt voller Anforderungen den eigenen Wert nicht zu verlieren.
"Gut genug“ ist ein Song, durch den Mister Me wieder Worte gefunden hat nachdem er für eine längere Zeit stumm geblieben war. Die Zeit der Stille – geprägt von Depression und einer Nierenerkrankung – wurde zum Ausgangspunkt einer kreativen Neuerfindung. Entstanden ist ein Song, der tanzen lässt, obwohl es in ihm um Scheitern, Leistungsdruck und Selbstwert geht. Oder vielleicht gerade deshalb.
Musikalisch vereint „Gut genug“ Einflüsse von Künstler*innen wie Cesaria Evora oder Peter Fox – moderne, poppige Club-Sounds treffen auf chanson-eske Melodien, rappige Patterns und eine Emotionalität, die nachhallt. Wer nebenbei hört, entdeckt einen potenziellen Sommerhit. Wer richtig zuhört, findet eine Prise Melancholie und Schmerz.
Inhaltlich seziert Mister Me die Jagd nach Erfolg, gesellschaftliche Erwartungen an
Männlichkeit und die permanente Überforderung mit sich selbst. „All meine Selbstzweifel zum Teufel - heute nicht“
, heißt es im Song. Zwischen Strandparty und Clubnacht erzählt der Song vom Versuch, in einer Welt voller Anforderungen den eigenen Wert nicht zu verlieren.
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