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Urban-melancholisch, charmant und ein bisschen ironisch. So ließe sich der musikalische und inhaltliche Kosmos von PLANETARIUM grob zusammen fassen.
Verpackt in einen sphärischen, drückenden Sound liefern die vier Kölner eine neuartige Mischung von deutschsprachigem Pop mit elektronischen Elementen. Die Idee: Abstrakte Texte, die Freiheit für eigene Ideen bieten, kombiniert mit zeitgemäßer Musik.
Gerade heute, wo in der deutschen Popmusik ein Song wie der andere klingt, sind die bildhaften, manchmal abstrakten Texte von Sängerin Julia ein Alleinstellungsmerkmal. Beim Schreiben lässt sie sich leiten von der Faszination, über den alltäglichen Sprachgebrauch hinaus zu wachsen, spielerisch und künstlerisch mit Klang und Worten umzugehen. „Für mich ist der Text kein Beiwerk, sondern eine eigene Kunstform.“ Songs von PLANETARIUM entstehen auch mal aus Schnipseln oder erfundenen Wörtern. Inspiration bieten Bücher, andere Bands wie Bilderbuch oder Die Höchste Eisenbahn und deutscher Rap. „Mir gefällt der spezielle Sprachfluss, die Wortschöpfungen – und im Rap werden Dinge ausgesprochen, die sonst nicht gesagt werden dürfen.“ Trotz Anspruch an Text und Sprache muss nichts unnötig kompliziert sein. „Wir wollen uns selbst und unsere Zuhörer immer wieder überraschen können – Musik sollte unberechenbar sein“, so der Plan der Band.
Verpackt in einen sphärischen, drückenden Sound liefern die vier Kölner eine neuartige Mischung von deutschsprachigem Pop mit elektronischen Elementen. Die Idee: Abstrakte Texte, die Freiheit für eigene Ideen bieten, kombiniert mit zeitgemäßer Musik.
Gerade heute, wo in der deutschen Popmusik ein Song wie der andere klingt, sind die bildhaften, manchmal abstrakten Texte von Sängerin Julia ein Alleinstellungsmerkmal. Beim Schreiben lässt sie sich leiten von der Faszination, über den alltäglichen Sprachgebrauch hinaus zu wachsen, spielerisch und künstlerisch mit Klang und Worten umzugehen. „Für mich ist der Text kein Beiwerk, sondern eine eigene Kunstform.“ Songs von PLANETARIUM entstehen auch mal aus Schnipseln oder erfundenen Wörtern. Inspiration bieten Bücher, andere Bands wie Bilderbuch oder Die Höchste Eisenbahn und deutscher Rap. „Mir gefällt der spezielle Sprachfluss, die Wortschöpfungen – und im Rap werden Dinge ausgesprochen, die sonst nicht gesagt werden dürfen.“ Trotz Anspruch an Text und Sprache muss nichts unnötig kompliziert sein. „Wir wollen uns selbst und unsere Zuhörer immer wieder überraschen können – Musik sollte unberechenbar sein“, so der Plan der Band.
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